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    Eine recht verwirrende Überschrift – finden Sie? Nicht wirklich – finde ich!

    Was wir zurzeit erleben, wird auf unterschiedliche Art und Weise beschrieben. Die einen nennen es Katastrophe, die anderen Wandel. Richtig – es geht um unser Klima. Es scheint sich zu wandeln, warum auch immer. Und mit dem Klima wandelt sich der Mensch ebenso.
    So baut er wärmere Häuser und heizt mehr, wenn es kälter wird oder verlässt sein Land, wenn es zu trocken wird. Im Gegenzug belagert er einen vormals vielleicht wenig oder gar nicht besiedelten Landstrich, weil es hier plötzlich lebensfreundlicher geworden ist. Der Mensch handelt dabei aus einer einzigen Logik heraus: Er will überleben, selbst wenn er mit dieser kurzfristigen Taktik – global gesehen - nichts ändert; und deshalb passt er sich an, belagert Erdteile, die vorher von ihm verschont wurden, verlässt andere, die vorher von ihm belagert wurden, und er verändert sich selbst auch.

    Schlagen wir nun den Bogen zu den anderen Begriffen in der Überschrift, den Bakterien und Viren, kurz, den Mikroorganismen, vor denen wir mehr oder weniger Angst haben, weil sie uns krank machen oder sogar sterben lassen.

    Der „Streit begann im vorletzten Jahrhundert; um genau zu sein 1866. Pierre Jaque Antonie Beschamp, Professor für Physik, Toxikologie, medizinische Chemie und Biochemie, stellte die These auf, dass das menschliche Blut Kleinstbestandteile oder „Urkeime“ enthält, die er Mikrozymas nannte. Mit ihnen beschrieb er den „hypothetischen Kreislauf der lebendigen Substanz“.

    Diese Urkeime nämlich (ver)wandeln sich, je nach dem wie der Körper sich wandelt, in Bakterien und Viren. Verändert der Körper sein Milieu, also seine chemische Beschaffenheit, so verändern sich die vormals harmlosen Urkeime ebenso.
    Nun allerdings ist die freundliche Symbiose zum Teil erheblich gestört – die so entstandenen, verwandelten (oder angepassten) Urkeime sind dem Körper unter Umständen nicht mehr ganz so zuträglich, mithin sogar krankmachend oder gar tödlich.
    Um es deutlich zu sagen: Ein Keim wandelt sich nicht, weil er seinen Wirt (den Menschen) zerstören will, sondern weil er überleben möchte. Mag sein, dass die Zerstörung des Wirtes den Keim ebenso zerstört. Doch immerhin gewinnt der keim Lebenszeit. Würde er sich nicht wandeln, wäre er eben gleich tot.

    Gehen wir also nochmals zurück zum Wetter: Nur wenige Mensch kommen auf die Idee, eine wärmere Jacke im Haus anzuziehen, statt die Heizung größer zu schalten. Erstes wäre dem weiteren Verlauf des Klimawandels vielleicht zuträglicher, doch nachhaltiges Denken beginnen viele Menschen eben erst zu lernen. Also schauen wir, dass wir unseren gewonnenen Lebensstandard so lange als möglich halten. Warum wollen wir dies den (zugegeben) etwas kleineren Mitbewohnern unserer Erde nicht auch zugestehen? Klar, weil wir direkt betroffen sind.

    Ach ja: Und da zu einem Streit mindestens zwei gehören, sei hier Louis Pasteur genannt (genau der, der heute auf nahezu jeder Milchpackung zu lesen ist.) Pasteur hielt Beschmap´s These für groben Unfug und beteuerte, dass jede Bakterie und jeder Virus in seinem Aussehen und seiner Beschaffenheit genauso bereits immer existierte und nicht wandelbar sei. Man spricht davon, dass Pasteur schlicht mehr Geld und Einfluss hatte, seine Theorie durchzusetzen. Und – wenn ich das so bemerken darf: Für die behandelnden Ärzte ist es sicherlich auch einfacher ein Antibiotikum zu verabreichen, als nach den geistigen Ursachen zu forschen, die des Patienten Milieu derart verändert haben, dass sich solche Erreger überhaupt erst bilden oder ansiedeln konnten.

    Jeder Körper- oder auch Psychotherapeut mag aus diesem kurzen Bericht seine eigenen Schlüsse ziehen. Einen Gedanken an diese glücklicherweise noch nicht ganz verdrängte Sichtweise zu investieren ist es allemal Wert.





     
      URL: http://www.pegasuszentrum.de
    09.09.2007
    09 : 26


     
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