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Das Burnout-Syndrom (engl. to burn out = ausbrennen)
Das Burnout-Syndrom bezeichnet einen berufsbedingten, chronischen Erschöpfungszustand, der durch eine permanente Überforderung entsteht. Es betrifft besonders Menschen, für die die Arbeit das Wichtigste im Leben darstellt. Auf berufliche Rückschläge und Misserfolge reagieren sie auffallend empfindlich und steigern sich noch einmal mehr in ihre Arbeit hinein.
Beim Burnout-Syndrom ist es egal, ob die Überforderung durch eine zu hohe Erwartungshaltung von der betroffenen Person selbst ausgeht, oder ob sie den Anforderungen Ihrer beruflichen Umwelt nicht mehr gewachsen ist. Das Ergebnis ist das gleiche: Der/die Betroffene verfällt in eine anhaltende Frustration, ist schnell reizbar, fühlt sich unentwegt überfordert und kommt irgendwann mit den normalen Alltagsbelastungen nicht mehr zurecht.
Die Lebenspartner der Betroffenen leiden ebenfalls sehr unter diesem Zustand und nicht selten brechen Beziehungen an dieser Erkrankung auseinander.
Die Folgen dieser totalen Erschöpfung sind äußerst vielfältig:
Im psychischen Bereich reagiert der Körper mit Depressionen; im körperlichen Bereich macht er sich durch Magen-, Darmprobleme, Schlafstörungen, Kopfschmerzen uvm. bemerkbar.
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http://www.zentrum-der-gesundheit.de/burn-out-syndrom.html
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