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Ein Blockhaus ist ein Gebäude, das aus dem Hauptmaterial Holz erbaut wird. Doch die erste Hürde nimmt man bei der Auswahl des Holzes. Man sollte nämlich die vielen Vor- und Nachteile bei den im Sortiment vorhandenen Holzarten vergleichen. Hauptsächlich sind die Nadelhölzer für den Bau eines Blockhauses geeignet. Zum Beispiel sind in unserer Region die Holzsorten Fichte und Kiefer bevorzugt. Da aber seit neustem viele Blockhäuser in Europa errichtet werden, ist das Holzsortiment auch angestiegen. Allerdings kann man nicht sagen, dass es ein besonders gutes Holz für ein Blockhaus gibt. Die vielen verschiedenen Holzarten weisen immer wieder verschiedene Eigenschaften vor. Somit muss man sich das Thema Holz sehr zu Herzen nehmen und sich von Fachkräften über die individuell passende Holzart beraten lassen. Die ersten wichtigen Kriterien nach denen man das Holz aussucht, sind: Witterungsbeständigkeit, Nachdunkeln des Holzes, Maserung, Kosten, Herkunft und die Farbe. Für den Bau eines Blockhauses werden heut zu Tage sieben Holzarten bevorzugt. Diese sind unter anderem Fichte, Kiefer, Lärche, Douglasie, Weißzeder, Weißtanne und Rotzeder. Auch hier unterscheidet man wieder einmal bei den unterschiedlichsten Eigenschaften wie die Langlebigkeit, Aussehen, Preis, Inhaltsstoffe und Festigkeit des Holzes. Wenn man mal die Weißtanne und die Douglasie in Betracht zieht, hat man bei den beiden die Beständigkeit gegen Pilze und Insekten. Im Vergleich dazu ist die Fichte nicht so dauerhaft, dafür aber im Preis umso günstiger. Wenn man jetzt die Rotzeder mit der Fichte vergleicht, hat die Rotzeder einen hohen Preis. Sie wird aus Nordamerika importiert, hat aber dafür eine geringe Setzung und die größte Beständigkeit gegen Pilze und Insekten. Es ist also keine leichte Aufgabe, die passende Holzsorte für ein Blockhaus zu finden.
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Blockhaus

Blockhäuser innen
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