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Alle Holzhäuser die schon gebaut worden sind, haben zur Verbesserung der CO2- Bilanz beigetragen. Um 1,0 Tonnen Holz zu bilden, speichert ein Baum beim Wachstum ca. 1,8 Tonnen Kohlendioxid (CO2). Wenn nun aus diesem Holz Holzhäuser gebaut werden, ist das Kohlendioxid für Jahrhunderte gebunden, denn es kann beim Verbauen nicht mehr entweichen. Es wir erst wieder freigesetzt, wenn die natürliche Verrottung einsetzt, oder verbrennt. Bäume schaffen durch die klimafreundliche Aufgabe, dauerhaften Beitrag zur Stabilisierung des Klimas. Es wachsen seit Jahren in Europa mehr Bäume als für den Bau von Holzhäusern benötigt werden. Natürlich spielen die heutigen Heizungen auch eine große Rolle. Sie werden mit Öl, Strom und Gas betrieben, im Gegensatz zu früher, wo wirklich fast jeder mit Holz geheizt hat. Holzhäuser mit einer Wohnfläche von 140 qm, benötigen 60 bis 70 Kubikmeter Holz für den Bau. In einem Kubikmeter Nadelholz werden 880 kg Kohlendioxid gebunden. Geht man von einem Rundbohlenhaus mit 210 mm Durchmesser oder von einem Kantholzhaus mit 180 mm Stärke aus, werden 50 bis 60 Tonnen Kohlendioxid für Hunderte von Jahren gespeichert.
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Finnholz Wohnblockhaus 08043

Finnholz Wohnblockhaus 08044
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