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    Holzhaus - Was bedeutet diffusionsoffene Bauweise?

     

     


    Holzhaus - Was bedeutet diffusionsoffenen Bauweise?

    Seit der Verarbeitung von Erdölprodukten und den daraus entstandenen Derivaten
    vor ca. 80 Jahren haben sich auch die Angebot an Baustoffen verändert; wo früher nur natürliche Baustoffe verarbeitet wurden ,waren in einer rasanten Entwicklung ,plötzlich Baustoffe auf dem Markt deren Brauchbarkeit weder ausreichen untersuch worden waren bzw. deren technische Verarbeitung zum heutigen Zeitpunkt und im nachhinein als äußerst gefährlich eingestuft werden sollten.
    Die Diskussionen über Lindan, PCP, Formaldehyd oder Asbest ist uns allen noch in bester Erinnerung. Aber auch noch immer werden Kunststoffe verarbeitet deren genaue Wirkungsweise nicht bekannt bzw. deren Verarbeitbarkeit nur in Zusammenhang mit abgesperrten Konstruktionen , technisch möglich sind. Hierbei werden in der Regel Dämmstoffe mit so genannten Dampfsperren ( PE- od. Alufolien)„eingepackt“ damit die bauphysikalischen Forderungen nach Dämmfähigkeit auch erhalten bleiben.
    Nicht so im Bereich des diffusionsoffenen Bauens; hierbei muss auf die Auswahl der Baustoffe ganz genau geachtet werden ,denn nur bei einem Einsatz von Naturbaustoffen ( Dämmungen , Massivholz usw.) kann auf eine Dampfsperre verzichtet werden und eine Dampfbremse eingesetzt werden. Wobei der Begriff der Dampfbremse nicht genau definierbar ist ;in der Baubiologie wird davon ausgegangen, dass Dampfbremsen als solche bezeichnet werden können, wenn der Sd- Wert( äquivalente Luftschichtdicke) nicht höher 4m ist ( dies bedeutet in etwa dem Diffusionswiderstand von Fichtenvollholz mit einer Dicke von ca. 0,10m ) .Um einen anschaulichen Vergleichswert herzustellen: Eine Alufolie hat einen Sd-Wert von ca. 100.000 m!
    In der Regel kann gesagt werden, je besser die Sorbtionsfähigkeit der eingesetzten Baustoffe ist (Aufnahme und Abgabe von Wasserdampf bei unmerklichem Dämmverlust) je geringer kann der Sd- wert der eingesetzten Dampfbremse sein. Dies bedingt aber immer einer bauphysikalischen Berechnung des konstruierten Bauteiles. Diese diffusionsoffenen Konstruktionen haben aber nichts mit undichten und damit mit fehlerhaften Baukonstruktionen zu tun, die den Dichtigkeitstest ( Blouwer- Door -Test) schlecht oder gar nicht bestehen. Genauso wie bei abgesperrten Konstruktionen muss auch bei diffusionsoffenen Bauweisen die technischen Vorgaben eingehalten werden. KOBUS die Hausmanufaktur hat sich hierbei selbst Grenzwerte gesetzt, die die gesetzlichen Vorgaben um ein vielfaches unterschreiten.
    KOBUS Die Hausmanufaktur hat über Jahre der Bauteilsystementwicklung (Wand- Decken und Dach ) Konstruktionen anzubieten deren Forderungen nach Diffusionsoffenheit in allen Bereichen gerecht werden. Ob im klassischen Holzrahmenbau oder im Massivholzbau ( Brettstapel - Wände - Decken- Dach alles aus eigener Fertigung ) in allen Fällen kann KOBUS die Hausmanufaktur die richtigen Lösungen anbieten.

    Die Frage nach dem Warum soll denn diffusionsoffen gebaut werden stellt sich dem Betrachter dann nicht mehr, wenn er weiß, dass für das Raumklima nachweislich die
    Baustoffe der Umgebungsflächen erheblichen Einfluss nehmen; die Aufnahme und Abgabe von Wasserdampf ist hier die wichtigste bauphysikalische Größe.
    Darüber hinaus vereint aber KOBUS die Hausmanufaktur auch eine hohes Maß an zeitloser Bauästhetik in Ihrer Denkweise; so können mit schweren Gipsfaserplatten(Doppelbeplankung) , Glasfassaden (Pfosten-Riegel) oder mit langlebigen heimischen Hölzern (Lärche, Kiefer) modernste Architektur verwirklicht werden.
    Rufen Sie uns an und lassen Sie sich von dem KOBUS -Team beraten oder schauen Sie sich gleich ein klassisches KOBUS - Holzhaus an ; ganz in Ihrer Nähe. www.kobus-haus.de

     





     
      URL: http://www.kobus-haus.de
    19.02.2008
    10 : 35


     
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