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Lapacho, der „göttliche Baum“ ist seit über 1000 Jahren bei den Ureinwohnern des Amazonas-Gebiets als Heilpflanze bekannt und wird auch in den zivilisierten Teilen Brasiliens erfolgreich gegen chronische Leiden eingesetzt. Seine Rinde kann schon mit einfachsten Mitteln zu einem wirksamen Tee oder einem heilsamen Tonikum verarbeitet werden.
Die moderne Medizin ermöglicht einen tiefergehenden Blick in die Wirkung des immer beliebter werdenden Baums. Der Konsum von Lapacho erhöht die Zahl der roten Blutkörperchen und steigert so die allgemeine Leistungsfähigkeit des Körpers. Nicht zuletzt deshalb nennen die Tupi-Indianer den Lapacho-Baum „Taji“, was frei übersetzt „Stärke und Vitalität haben“ bedeutet. Darüber hinaus entsäuert Lapacho den Körper und wirkt aktiv gegen verschiedene Giftstoffe im Blut.
Wer die Vorteile dieser sagenhaften Pflanze in unseren Breiten konsumieren möchte, kann dies auf besonders angenehme Weise mit dem Regenwald-Schatztee von Amazon Herb tun. Neben Lapacho sind hier noch weitere kostbare Heilpflanzen wie zum Beispiel Jatoba oder Katzenkralle (Una de Gato) enthalten. Der so entstandende Tee weißt nicht nur die entsäuernden, belebenden und entgiftenden Eigenschaften des Lapacho-Baums auf, sondern stärkt zugleich Muskeln und Gelenke. Weiter werden wirksam Pilzerkrankungen bekämpft sowie die Funktion von Harnwegen und Leber unterstützt.
Ausführlichere Informationen über Heilpflanzen, Entsäuerung, Lapacho-Tee, Regenwald, Amazon Herb und gesunde Ernährung gibt es im Internet unter www.regenbogenkreis.de
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Wunder des Regenwalds

Shipibo-Indianer bei der Ernte
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