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Gebäude, die überwiegend aus dem Naturbaustoff Holz gefertigt werden, bezeichnet man als Blockhäuser. In Zeiten hoher Arbeitskosten bieten Blockhäuser neben ihrer hervorragenden Wärmedämmung auch noch eine kurze Bauzeit. Hauptsächlich sind die Blockhäuser in den waldreichen Zonen unserer Erde verbreitet. Bei dem Baustoff Holz handelt es sich um einen nachwachsenden und fast überall verfügbaren Rohstoff. Hinzu kommt noch ein ausgesprochen niedriger Energieeinsatz bei der Verwendung und Bearbeitung des Rohstoffs Holz. Außerdem ist Holz in der Regel nur wenig oder sogar gar nicht mit Schadstoffen belastet. Ein Leben in Blockhäusern ist sehr gesund, da das Holz ein geringes Potenzial an Allergenen hat. Im Gegensatz zu einem Gebäude aus Beton und Stein, ist ein Blockhaus diffusionsoffener und auch die Wände aus Holz dämmen aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit besser. Dazu kommt noch eine höhere Oberflächentemperatur bei Blockhäusern, das heißt der Effekt der kalten Abstrahlung wie bei Mineralbaustoffen tritt nicht auf. Es kommen unterschiedliche Bauformen zu Anwendung, weil die Bearbeitung von Holz wesentlich weniger Aufwand erfordert als die anderer Baustoffe. Lediglich in regionalen Details unterscheidbar, ansonsten weltweit einheitlich verwendet. Natürlich gibt es neben den Blockhäusern auch Holzhäuser. Zu erbauen in der Holzständerbauweise, die Form in Holztafelbauweise und das so genannte Umgebindehaus. Ein letzter Vorteil eines Blockhauses. Man kommt durch die hervorragende Dämmung mit weniger zusätzlicher Beheizung aus und die feuchte Innenraumluft entlastet die Schleimhäute der Bewohner.
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Fernsehen im Blockhaus
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