| |
Es ist keine leichte Aufgabe das richtige Holz für sein Holzhaus zu finden. Da gilt es dann alle Vor- und Nachteile der angebotenen Holzsorten zu vergleichen. Und es sind eine Menge Holzsorten. Je nach dem in welcher Region man lebt werden die Sorten der Hölzer eingegrenzt. Generell kann man sagen, dass die Nadelhölzer für Holzhäuser herangezogen werden. Bei uns dominiert die Sorte Kiefer und Fichte. Aber das aller beste Holz für Holzhäuser gibt es im Prinzip gar nicht. Wie gesagt immer wieder Vor- und Nachteile bedenken und die verschiedenen Eigenschaften beachten. Jeder muss für sich selbst die passende Holzsorte rausfiltern. Aber es gibt auch Kriterien die einem dabei weiter helfen. Zu den wichtigsten gehören, Witterungsbeständigkeit, Holzfarbe, Nachdunkeln, Maserung, Herkunft und die anfallenden Kosten. Hinzu kommen die häufigsten verwendeten Holzsorten. Diese sind immer noch die Nadelhölzer wie Fichte, Kiefer, Douglasie, Lärche, Rotzeder, Weißzeder und die Weißtanne. Diese wiederum unterscheiden sich noch mal in ihrer Eigenschaft, Inhaltsstoffe, Langlebigkeit, Aussehen, Festigkeit und Preis. Ja, es gibt eine Menge vor dem Bau der Holzhäuser zu beachten aber keine Angst, dafür gibt es Fachleute die bei der Beratung immer gerne weiterhelfen. Die Weißtanne und Douglasie sind zum Beispiel sehr beständig gegen Pilze und Insekten. Das Fichtenholz ist sehr billig, bringt aber keine Langlebigkeit mit sich. Anders herum ist es bei der Rotzeder, sie ist sehr teuer, da sie aus Nordamerika importiert wird, bringt aber die höchste Beständigkeit gegen Insekten und Pilze mit sich. Zusätzlich besteht eine geringe Setzung des Holzes. Viele Sachen die bei der schweren Entscheidung helfen können. Letztendlich sind sie der jenige der ganz allein für sich entscheiden kann, was bevorzugt wird. Der Umsetzung des Gedanken ein Holzhaus zu bauen sind keine Grenzen gesetzt.
|
Zum Vergrößern anklicken!

Finnholz Blockhaus
|
|