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    Karsten Baldermann Baubiologe - Elektrosmog - ein brisantes Thema ist in aller Munde

     

    Der Berliner Standortexperte Karsten Baldermann sorgt in Ruhe- und Schlafbereichen für ein entspanntes Umfeld

    „Elektrosmog“ - ein brisantes Thema ist in aller Munde

    Ohne Elektrizität sähe das Leben auf der Erde anders aus. Sie vereinfacht den Alltag und bietet zahlreiche Annehmlichkei¬ten. Zweifelsohne ist die Entdeckung und die Nutzbar¬machung der Elektrizität der Auslöser gewesen, der das mo¬derne Leben heute überhaupt erst möglich macht. Doch wie so vie¬les hat auch die Elektrizität einen Nebeneffekt: elektrische und magnetische Fel¬der, Funk- und Mikrowellen – kurz Elektrosmog. „Insbesondere in den eigenen vier Wänden um¬gibt sich der Mensch mit zahlrei¬chen Quellen von Elektro¬smog. Das Schlagwort ist in aller Munde, die wenigstens wis¬sen jedoch, was Elektrosmog wirklich ist und wie er entsteht“, so Karsten Baldermann. Der 40-jährige Berliner hat sich als baubiologischer Standortexperte und Feng-Shui-Berater auf die Untersuchung von Schlaf- und Ruheräumen nach baubiologischen Standards spezialisiert, schafft dabei im Auftrag seiner Kunden ein entspanntes Wohnumfeld. Neben Elektrosmog misst er auch natürliche Reizzonen wie Wasseradern oder Erdstrahlen.

    Doch zurück zum Reizwort Elektrosmog: Hierunter versteht man die messbare Belastung der mensch¬lichen Umgebung mit elektromagneti¬schen Feldern und Wellen. Dabei kann man grob den Niederfrequenz- (bis 30 Kilo¬hertz) und den dar¬über liegenden Hochfrequenzbereich unter¬scheiden. „Im Niederfre¬quenzbereich muss man elektrische und magnetische Felder getrennt betrachten. Elektrische Felder entstehen überall, wo elektrische La¬dungen existieren. Sie umgeben Kabel und Elektrogeräte. Dabei ist es ganz egal, ob das Gerät eingeschaltet ist, oder ob in den unterputz verlegten Leitungen gerade Strom fließt“, er¬klärt Baldermann.

    Im Gegensatz dazu entstehen magnetische Felder im niederfre¬quenten Bereich nur dann, wenn Strom fließt, also ein Verbraucher einge¬schaltet wurde. Dabei gilt die Faustregel, dass je größer die Strom¬stärke, desto stärker auch das dabei entstan¬dene Magnetfeld. „Trans¬formatoren, wie sie in den meisten Gerä¬ten fest eingebaut sind, oder auch kleine Elektromotoren, erzeu¬gen aber schon bei geringer Strom¬stärke überproportional starke Magnetfelder“, weiß der Berliner Standortexperte. Magnetfelder lassen sich im Gegensatz zu elekt¬ri¬schen Feldern nur sehr schwer abschirmen. Magnetische Felder wer¬den nicht durch Türe oder Wände gebremst. „Sie durchdringen bei¬nahe alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Die Plastikhülle eines Elektrogerätes stellt dabei für sie das geringste aller denkba¬ren Hin¬dernisse dar.“

    Hochfrequente Strahlenfelder werden vom Menschen bewusst ge¬schaffen, beispielsweise um Informationen drahtlos zu übertragen oder in sekundenschnelle Speisen zuzubereiten. „Das Radio, der Fern¬seher, das Handy und selbst der Mikrowellenofen - sie alle arbeiten mit hochfrequenten Feldern in den unterschiedlichsten Frequenzen. Im Hochfrequenzbereich, anders als im Niederfre¬quenzbereich, treten elektrische oder magnetische Felder stets gemeinsam auf und sind un¬trennbar miteinander verbunden. Man nennt sie deshalb auch elektro¬magnetische Wellen“, erläutert Karsten Baldermann.

    Im Gegensatz zu niederfrequenten Feldern können sich hochfre¬quente elektromagnetische Wellen viel weiter ausbreiten. Sie lö¬sen sich von ihrem Ursprungspunkt (Antenne) ab und breiten sich als Energiestrahl im Raum aus. „Nur so ist es bei¬spielsweise möglich, dass wir einen Radiosender hören, dessen Funkmast kilometerweit entfernt ist. Und nur so ist es möglich, dass man heute beinahe überall mobil telefonie¬ren kann“, nennt er zwei anschauliche Beispiele. Das bedeute aber auch, dass sich der moderne Mensch ständig in ei¬nem Umfeld elekt¬romagnetischer Wellen bewegt und die Elektro¬smog-Belastung mit jedem weiteren aufgestellten Sende¬mast unwei¬gerlich zunimmt, warnt er.

    Karsten Baldermann hat sich dem bundesweiten Beraterverbund von „athome baubiologie“ angeschlossen. Dieser informiert im Internet unter www.at-home.de. Kontakt zu Karsten Baldermann ist ebenfalls über das Internet möglich: www.baldermann-at-home.de. Wer das persönliche Gespräch mit ihm sucht, erreicht ihn telefonisch unter (030) 39 03 41 53.





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    Karsten Baldermann at home Baubiologie: Karsten Baldermann Baubiologe
    Karsten Baldermann Baubiologe

     
      URL: http://www.baldermann-at-home.de
    10.05.2008
    09 : 24


     
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