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Viele Menschen träumen davon für ihre Familien ein Blockhaus zu bauen. Dieser Traum kann mit der richtigen Beratung und Betreuung realisiert werden. Durch eine falsche Beratung können sich die meisten Interessenten nicht den Unterschied zwischen Blockhäusern und Blockbohlenhäusern vorstellen. Der Kunde sieht meistens erst was er gebaut und gekauft hat, wenn das Eigenheim fertig vor ihm steht. Um diese Unklarheit aus der Welt zu schaffen, vorab ein paar Informationen, die sie Interessieren könnten. Die älteste Massivbauweise der Welt ist die Blockbauweise. Vor Tausenden von Jahren wurden Baumstämme gestapelt, die hinterher einen Unterschlupf ergaben um sich von den Natureinflüssen wie Regen und Sturm zu schützen. Selbst heut zu Tage gibt es noch Blockhäuser, die schon vor ungefähr 5000 Jahren erbaut worden sind und immer noch stehen. Um damals vor Wind und Regen zusätzlich gesichert zu sein, wurden die provisorischen Blockhäuser mit Moos und Lehm abgedichtet. Später wurde der Bau von Mal zu Mal einfacher. Es gab das entsprechend notwendige Werkzeug, mit dem die Verbindung der Stämme exakter ausgeführt werden konnte. Die Blockhäuser wurden immer stabiler und komfortabler gebaut. Nun wird es aber doch Zeit für den wesentlichen Unterschied zwischen einem Blockhaus und und einem Blockbohlenhaus. Wie schon gesagt, auf den ersten Blick ist für den Kunden kein Unterschied zu finden. Aber der Fachmann kann sofort unterscheiden. Und zwar bestehen Blockhäuser immer aus einer tragenden Konstruktion von Blockbohlen. Im Gegensatz sind die Blockbohlenhäuser im Prinzip Fertighäuser mit einer Blockbohlenverschalung. Das tragende Gerüst ist eine Holzrahmenkonstruktion, die innen vor die Blockbohlenkonstruktion gestellt wird. Die Blockbohle ist nur Fassade.
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Finnholz Holzaus 2208
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