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Sofern die Bedingungen des konstruktiven Holzschutzes nach DIN 68 800 Teil 2 (1996-2005) eingehalten werden, bleibt das Holz für ein Holzhaus in den meisten Fällen unbehandeltes Naturmaterial. Denn dann sind chemische Holzschutzbehandlungen nicht gefordert. Das nicht Behandeln von Holz kann durch zum Beispiel weite Dachüberstände, durch gute Wärmedämmung (vermeidet Feuchtschäden) und kontrollierbare Konstruktionen bei Wänden, Decken und Dächern eingehalten werden. Hinzu kommt noch, dass der Baustoff Holz schall- und vibrationsdämpfend, strahlungs- und magnetfrei, fußwarm und vor allem empfehlenswert für Allergiker ist. Holzhäuser sind einfach eine wunderbare Art zu bauen und zu bewohnen. Holzbauteile stellen Künstlichkeiten durch ihre erfrischende und einfache Natürlichkeit in den Hintergrund, sie schaffen eine sympathische Atmosphäre. Zum Vergleich mit anderen Baustoffen hat man mit Holz einen geringen Verbrauch an Energie und Landschaft. Mit dem Bau von Holzhäusern entlastet man sogar die Erdatmosphäre von Kohlendioxid, eine praktische Alternative der Umwelt zur Liebe. Wie oben schon genannt, das Holz bleibt unbehandelt und somit ist es später wieder- oder weiterverwertbar zum Beispiel als Massivholz oder nach der Aufbereitung auch als Rohstoff für Platten. Der Bau eines Holzhauses ist im Gesamten gesehen eine sehr ökologische Angelegenheit. Natürlich kann man das Altern des Holzes nicht verhindern. Es kann nur mit einem Dachüberstand verlangsamt werden. So können der Regen und die Sonneneinstrahlung nicht direkt auf das Holz prallen. Das sind die natürlichen Einflüsse auf Naturstammhäuser, die Holzhäuser.
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Finnholz Blockhaus
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