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Der Berliner Karsten Baldermann untersucht Schlafzimmer auf Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen
Erholsamer Schlaf kann eine Frage des Bett-Standorts sein
„Wie man sich bettet, so schläft man“, besagt ein altes Sprichwort. Dem Berliner Karsten Baldermann ist dieser Ausspruch natürlich ebenfalls bekannt. Doch wenn es nach ihm ginge, müsste der Spruch noch um ein Wort ergänzt werden: „Nicht nur das ‚wie’ ist wichtig. Auch ‚wo’ man schläft ist von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit!“
Karsten Baldermann weiß, wovon er spricht. Als baubiologischer Standortexperte untersucht er im Auftrag von Privatpersonen und Heilpraktikern die Schlafzimmer der Hauptstadt. Er wird immer dann gerufen, wenn der Verdacht besteht, dass mit dem Schlafplatz etwas nicht stimmt, weil die Menschen, die sich vom Schlaf Erholung und Gesundheit versprechen, diese einfach nicht erlangen können. „Dann kann es durchaus sein, dass nicht die Beschaffenheit der Matratze oder der Lebenswandel des Betroffenen falsch ist, sondern dass der Standort des Bettes durch diverse störende Strahlungsfaktoren belastet ist“, so der Berliner Standortexperte.
Derartige Faktoren können technisch erzeugt sein – zumeist spricht man dann von „Elektrosmog“ – oder einen ganz natürlichen Ursprung haben. „Strahlungsphänomene wie Erdstrahlen, Gesteinsbrüche, Verwerfungen und Wasseradern werden schon seit Jahrhunderten in zahlreichen Kulturkreisen erforscht. Immer wieder wurde dabei beschrieben, dass Menschen, die an einem belasteten Standort ihr Nachtlager aufgeschlagen haben, über Symptome klagen, die bis hin zu ernsthaften Erkrankungen reichen.“ Doch Karsten Baldermann will den Teufel nicht an die Wand malen. „Wer an einem belasteten Standort schläft, wird nicht zwangsläufig innerhalb von kürzester Zeit krank. Doch man nimmt dem Körper ein Stück weit die Möglichkeit, sich selbst zu heilen“, erklärt er.
Bekannt sei schließlich, dass zahlreiche Heilungsprozesse ausschließlich im Schlaf stattfinden, weil der Organismus sich dann losgelöst von der Hektik und den Anstrengungen des Alltags ganz auf sich konzentrieren kann. Findet in dieser Phase eine Störung statt, ist der Schlaf gestört und die Regeneration wird behindert. „Im Mittelalter war Schlafentzug eine grausame Foltermethode. Gefangene wurden immer wieder aufgeweckt, wenn sie gerade eingeschlafen waren. Innerhalb von kürzester Zeit konnten sie dies nicht mehr aushalten“, beschreibt Karsten Baldermann, wie wichtig ein ungestörter Schlaf ist. Ganz so schlimm sei die natürliche oder technisch vorhandene Stimulation am Schlafplatz natürlich nicht einzuschätzen, „dennoch ist es so, dass der Organismus einem stetigen Reiz ausgesetzt ist. Im Schlaf, der eine sehr sensible hormonelle Kettenreaktion ist, die möglichst ungestört stattfinden sollte, kann dies bedenkliche Folgen haben“, warnt er.
Wer jeden Morgen über Kopfschmerzen klagt, sich nicht genügend ausgeruht fühlt, sich schlecht für den Tag motivieren kann, unter Konzentrationsstörungen leidet oder über chronische „Zipperlein“ klagt, die irgendwann einfach gekommen sind und nun nicht mehr verschwinden wollen, dem rät Karsten Baldermann dazu, das Umfeld seines Bettes näher in Augenschein zu nehmen. „Für einen ersten Selbsttest reicht es aus kritisch zu prüfen, ob man nicht auf das eine oder andere elektrische Gerät im Schlafzimmer verzichten kann. Denn überall, wo elektrischer Strom fließt oder anliegt, kann man elektrische, magnetische oder elektromagnetische Wellen messen. Hier gilt: je weniger, desto besser!“ Generell sollte jeder einmal darüber nachdenken, wann und wo er zum letzten Mal auswärts geschlafen hat. „Wer im Urlaub oder bei Verwandtenbesuchen plötzlich besser schläft und ausgeruhter aufwacht, bei dem sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten. Dann ist ganz bestimmt etwas mit dem Standort des eigenen Bettes nicht in Ordnung!“
Wer wissen will, welchen strahlenden Belastungen er sich am Schlafplatz aussetzt, kann Karsten Baldermann zu einer Haus- und Schlafplatzuntersuchung bestellen. Dann misst er mit modernsten elektrophysikalischen Messgeräten die technisch vorhandene Störstrahlung, die nicht nur von Elektrogeräten ausgehen kann. Auch die Unterputz verlegten Elektroleitungen, Installationen in der Nachbarwohnung oder der Mobilfunk-Sendemast ein paar Häuser weiter strahlen dauerhaft und werden von Baldermann sicher aufgespürt. Sucht er dann nach den natürlichen Stör- und Reizzonen wie Wasseradern, verwendet er die Jahrhunderte alte Technik des Radiästhesie, besser bekannt als „Rutengehen“. „Wichtig ist, dass man immer beides beachtet – natürliche und technische Strahlung. Denn es nützt nichts, einen Schlafplatz bestmöglich von Elektrosmog zu befreien, die natürlich vorhandene Strahlung aber außen vor zu lassen“, ist er sich aus seiner beruflichen Erfahrung heraus sicher. Nach der Messung folgt die ausführliche Auswertung im gemeinsamen Gespräch mit den Auftraggebern. „Wenn es notwenig ist, berate ich meine Kunden auch bei einer etwaigen Sanierung. Oftmals reichen bereits ein paar einfache Maßnahmen, um die Belastung deutlich zu reduzieren. Kein Schlafplatz ist unsanierbar. Wichtig ist aber, dass man genau weiß. Was man tut“, ist er sich sicher.
Wer mehr über Karsten Baldermanns Tätigkeit als baubiologischer Standortexperte erfahren möchte, kann sich auch im Rahmen einer seiner zahlreichen Vorträge zum Thema informieren. Anstehende Termine regelmäßig im Internet unter www.baldermann-at-home.de veröffentlicht. Wer den persönlichen Kontakt zum Standortexperten aus Berlin sucht erreicht ihn persönlich unter der Telefonnummer (030) 39 03 41 53 oder
(0178) 4913938
Baubiologische Standortberatung
Karsten Baldermann
Brandtstraße 26 13467 Berlin
Telefon: 030/39034153 Mobil: 0178/4913938
Homepage: www.baldermann-at-home.de
e-mail baldermann@at-home.de
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Karsten Baldermann Baubiologe
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