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Das Blockhaus ist eine sich selbst tragende Konstruktion und eine Unterform der Holzhäuser. Blockbohlen werden waagerecht aufeinander gelegt und lassen so die Wände entstehen. Um eine hochwertige Qualität zu erreichen, werden die Blockbohlen für Blockhäuser maschinell in den Firmen vorbereitet. Das Vorbereiten geschieht durch Hobeln oder Sägen und jede Blockbohle wird mit Nut und Feder versehen. Wie oben schon erwähnt, dient dieser Vorgang zur hochwertigen Qualität. Nur so kann eine bessere Dämmung erzielt werden. Hinzu kommen auch noch eine Reduzierung der Dämmmaterialien und somit auch eine Senkung der Kosten. Früher hatten die Blockhäuser den Zweck des Wohnens voll und ganz erfüllt, doch heute dienen sie auch der Warenlagerung. Viele kleine Blockhäuser kann man heute in Gärten finden. In ihnen werden Gartengeräte aufbewahrt. Also kann man sagen, Blockhäuser gibt es auch schon als Geräteschuppen. Einzelstämme, mehrschichtig verleimte Binder und gehobelte Blockbohlen sind Zeichen für eine hohe Qualität der Blockhäuser. Die Firmen, in denen man Blockhäuser erhält, bzw. die Blockhäuser produzieren, können die Blockbohlen in verschiedenen Stärken liefern. Die Wahl zwischen Kantholz oder Rundbohlen bleibt dem Bauherren auch nicht erspart. Wenn aber alles so weit geklärt ist, kann mit Aufbau begonnen werden. Die zuständigen Handwerker können an Hand der Blockholzwandzeichnungen, die auf den einzelnen Blockbohlen zu erkennen sind, ablesen wo was hingehört. Diese Zeichnungen nennt man auch Konstruktionszeichnung des Herstellers. Sie beinhalten wichtige Angaben wie Fenster- und Türöffnungen, Holzzapfen, Spannstangen, Lage der Bohrung für Elektroleitungen usw. Aber schon nach kurzer Zeit kann man sein eigenes Blockhaus vor sich stehen sehen.
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Finnholz Holzhaus 2508
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