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Kaum jemanden ist bekannt, dass eine EU Behörde an Richtlinien für Ökodesign arbeitet. Eine von diesen Richtlinie wird die Ölhydraulik betreffen, da sie fast ohne Ausnahme durch Wasserhydraulik ersetzt werden kann. Dabei geht es nicht nur um eine Kehrtwende zum umweltfreundlichsten Fluidum, das es gibt, sondern auch um Energieeinsparung. Wasser ist 30 Mal dünnflüssiger als Öl und lässt sich so viel leichter pumpen und durch Leistungen pressen. Weiterhin haftet dem Öl in seinem Werdegang von der Rohölförderung bis zur Verteilung bereits eine enorme Energieverschwendung an.. “Weg vom Öl” dem, wird man sich in Zukunft nicht entziehen können, auch wenn dies noch niemand wahrhaben will, jedenfalls wenn man bei Forstmaschinen speziell bei Holzspaltern recherchiert.
Noch mehr verwundert das Festhalten an der Ölhydraulik, wenn, wie der Hersteller von Holzspaltern Starfort schon seit 6 Jahren gezeigt hat, Wasserhydraulik eine wesentlich einfachere und preiswertere Bauart zulässt.
In Deutschland gibt es für Ölhydraulik und Pneumatik neben anderen die Zeitschrift O+P. Diese schrieb über die von Starfort Holzspalter dass sie die ölhydraulischen Spalter ins technische Mittelalter degradieren. Pressebericht über Internet unter:http://www.holzspalter.it/fileadmin/web305/Presseberichte/op12600_Starfort_Highlight.pdf
Weitere Presseberichte und Prüfberichte, alle unter www.holzspalter.it abrufbar, bescheinigen bereits dem alten Modell, dem Holzteufel, eine Leistung die Seinesgleichen sucht.
Seit Jänner 2008 hat nun Starfort den Splitbull im Angebot, und Starfort hat sich damit dank neuer Ideen selbst weit übertroffen. Während der Holzteufel Baujahr 2007 noch ein Gewicht von 180 kg hatte, hat nun der Splitbull nur mehr ein Gewicht von 85 kg.. Weiterhin hatte der Holzteufel einen Zylinderhub von 90 cm. Auch wenn 90 cm im Profibreich sind, ist einen Länge von über 1 m wünschenswert. Eine pfiffige Lösung beim Splitbull überholt selbst letztgenannten Wert, und kommt auf 1,24 m!!!
Nicht dass der Zylinderhub sol lang ist, sondern die Hydraulikeinheit lässt sich einfach immer nachrücken, wie auf einer Leiter, und so lange sich die Einrastpunkte hinstrecken, so lange ist auch die Schubweite, theoretisch unendlich, auch wenn der Zylinderhub nur 45 cm beträgt. Also selbst die teuersten Profispalter sind so übertroffen.
Diese innovative Technik mach die Maschine extrem leicht, und da sind wir wieder beim Ökodesign, denn in jedem kg Stahl steckt einen Menge Energie. Herkömmliche Technik verlangt bei vergleichbarer Leistung gleich ein Vielfaches des Gewichtes.
Eine bildliche Vorstellung des Hochhebens und Nachsetzen der Schubeinheit lässt vermuten, dass dieser Arbeitsvorgang zeitraubend ist. Dem ist nicht so: Dank des geringen Gewichtes der Hydraulikkomponenten haben wir eine Rückholgeschwindigkeit von 20 cm/Sec !!!, und das ergibt am Ende eine Zeiteinsparung.
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