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Die Lebensdauer des Holzes für Holzhäuser ist von folgenden Bedingungen abhängig: Im Freien hält es sich am längsten in lufttrockener Umgebung; ganz im Wasser sogar unbegrenzt, wenn dasselbe gasfrei ist. Am schädlichsten wirkt auf das Holz für Holzhäuser der Wechsel von Nässe und Trockenheit, wobei es den Fäulniserregern- und diesen besonders, wenn es Stärke und Eiweiß oder unverholzte Zellen (Splint) besitzt- leicht zugänglich wird. Um diesen Angriff zu begegnen, müht man sich seit Jahren ab, das Holz mit pilztötenden Substanzen zu tränken. Das beste Mittel aber ist und wird bleiben, dass man schon im Aufbau des Gefüges den Zugang der Feuchtigkeit abzuwehren sucht. Diese hier kurz angedeuteten Eigenschaften und ihre Meisterung sind nur kurze Beispiele und können noch weiter ausgebaut werden. Die Eigenschaften des Holzes, die es für ein Holzhaus besonders geeignet macht, sind leichte Verarbeitungsmöglichkeiten, schlechtes Leitungsvermögen für Wärme, Kälte, Schall und Elektrizität und bei gutem Gefüge seine Trockenheit. Für den Bau der Holzhäuser gibt es in der Holzarchitektur gebräuchliche Holzarten.
Erstens die harten Hölzer: die Eiche und die Ulme oder Rüster.
Zweitens die halbharten Hölzer: die Lärche.
Drittens die weichen Hölzer, welcher in der Überzahl sind: die Fichte, die Tanne, die Kiefer und die Zirbelkiefer oder Arve.
Welche Art aber letztendlich für den Bau von Holzhäusern genommen wird, bleibt in der Entscheidung der Bauherren. Jede Art von Hölzern hat ihre Eigenschaften, Vor- und Nachteile.
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Finnholz Holzhaus 4208
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