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Im Folgendem ein paar wichtige Informationen zu Holzhäuser. Im Vordergrund steht eigentlich immer der Schutz. Denn nur mit dem richtig technischen Holzschutz erhält man einen optimalen, dauerhaften und konstruktiven Schutz der Holzhäuser vor Feuchte die von außen schädigen könnte. Regentropfen dürfen zu keinem Problem werden, wenn man mit dem richtigen Schutz gearbeitet hat. Sie können dann schneller trocknen und nicht erst tief ins Holz eindringen. Vor Sonneneinstrahlung und waagerechten Regen helfen zum Beispiel breite Traufen. Gegen schädliche Pflanzen, Schmelz- und Spritzwasser schützt wirkungsvoll ein ausreichend hohes Fundament. Das Fundament sollte zusätzlich richtig abgedichtet sein, so können auch Bodenfeuchtigkeit und Grundwasser den Holzhäusern nichts anhaben.
Der direkte Kontakt mit der Erde sollte immer vermieden werden. So fängt das Holz sehr schnell an zu faulen und wird morsch. Lange hat man dann von seinem Traum aus Holz nichts mehr. Bei den Dächern von Holzhäusern sollte man auf eine Neigung von 14° achten, oder sie sollten weiter weg von der Blockwand abstehen. Hinzu kommt beim richtigen Schutz von Holzhäusern auch noch die Hinterlüftung. Das bedeutet, wenn die Holzverkleidung im direkten Kontakt mit Feuchtigkeit, Dampf oder Wasser steht, ist immer zu hinterlüften. Hierbei kann auch aus ästhetischen Gründen auf physikalischen Holzschutz zurückgreifen.
Gegen die UV-Strahlung gibt es lichtdurchlässige Pigmente. Gegen die Verschmutzung von Holzhäusern gibt es wiederum Öle und Wachse.
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Finnholz Blockhaus 4608
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