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Wussten Sie schon, dass man automatisch zur Verbesserung des Klimaschutzes beiträgt, wenn man Holzhäuser mit dem heimischen Holz baut? Bäume haben eine tolle Eigenschaft. Sie besitzen eine natürliche Speicherleistung, das heißt, sie nehmen 1,8 bis 1,9 Tonnen Kohlendioxid aus der Luft auf und speichern es als Kohlenstoff, um daraus wieder eine ganze Tonne Holz zu bilden. Leider hält diese Speicherleistung an, wenn das Holz zu Holzhäusern oder anderen Holzgegenständen verbaut wird. Keine Angst, es gibt doch noch die jungen Bäume, denn die übernehmen von ihren Vorgängern diese klimafreundliche Speicherleistung und entlasten somit die Erdatmosphäre dauerhaft. Man trägt eigentlich immer einen großen Teil zum Klimaschutz bei. Ob man nun ein Holzhaus baut, oder die Häuser nur mit Holz ausstattet oder modernisiert, jede Art von Holzverwendung ist gut für unser Klima. Es gibt natürlich auch noch den Substitutionseffekt ein zweiter Klimaschutzeffekt. Produkte die aus anderen Materialien hergestellt worden sind, werden durch Produkte aus Holz ersetzt. Selbst die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg konnte feststellen, dass eine Substitution der Atmosphäre sehr zu gute kommt. 5,5 % zusätzlicher Emission blieben der Atmosphäre erspart. An die Stelle von fossilen Baustoffen, die sich nicht mehr erneuern können und somit Treibhausgase freisetzten, treten Holzprodukte am Lebensende. Holzhäuser sollten ruhig häufiger gebaut werden, damit wir bald ohne Sorgen um den Klimaschutz leben können.
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Finnholz Holzhaus 2209
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