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Beim Bau vom Holzhaus ist es jedem zu empfehlen auf die Ausrichtung des Hauses zu achten. Um die beste Seite, welche die Südseite sein sollte, heraus zu finden, ist es ratsam Holzhäuser im Frühjahr zu bauen. Nur so sieht man die Sonnenseite und kann sich dann wunderbar danach richten. Zu dieser Seite sollten die viel bewohnten Räume bzw. Aufenthaltsräume wie Wohnzimmer und Kinderzimmer gerichtet sein. Die anderen Räume wie Bad, WC und Schlafzimmer dürfen ruhig zur Sonne abgewandten Seite liegen. Es ist auch gar nicht so falsch, sich eine Pufferzone zwischen beheiztem Gebäudeinneren und der Außenluft zu erbauen. In dieser Pufferzone können weitere Räume wie Wintergärten und Windfänge stehen. So kommt weniger Kälte in die Holzhäuser. Durch Baumwuchs in der nahen Umgebung von Holzhäusern kann der Wind nicht ungeschützt die Fassade auskühlen. Bäume haben im Sommer die Funktion des Schattens und vermeiden so eine Überhitzung im Inneren der Häuser, im Winter, wie schon gesagt, den Schutz vor kaltem Wind. Allerdings sollten nur Laubbäume gepflanzt werden. Nadelbäume würden durch ihre Dichte die Sonneneinstrahlung komplett verhindern. Man sollte aber nicht verschweigen, dass es auf der Sonne zugewandten Seite zum verblassen des Holzes führen kann. Innen wie auch Außen. Dies hat keine Nachteile für die Beständigkeit der Holzhäuser und des Holzes. Es ist mit der Zeit nur ein kleiner Schönheitsmakel.
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Finnholz Holzhaus 0928
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