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Ein Holzhaus zu bauen ist eigentlich eine feine Sache, wäre da nicht der Schutz der an erster Stelle nach dem Bau steht. Am richtigen Schutz von Holzhäusern geht kein Weg dran vorbei und wenn man sich richtig beraten lässt ist es keine große Sache mehr. Der technische Holzschutz kann Holzhäuser optimal, dauerhaft und konstruktiv vor Feuchte von außen schützen. Aber nur wenn man den Schutz auch richtig anwendet und beherzigt, werden Regentropfen zu keinem Problem für das Holz. Schon allein bei breiten Traufen wird das Holz vor waagerechten Regen und Sonneinstrahlung geschützt. An ein ausreichend hohes Fundament sollte auch gedacht werden. Somit werden Spritz- und Schmelzwasser und auch schädliche Pflanzen wirkungsvoll bekämpft. Außerdem muss es gründlich abgedichtet werden, damit kein Grundwasser oder Bodenfeuchtigkeit eindringen, aufsteigen und schädigen kann. Der direkte Kontakt zwischen Erde und Holz ist grundsätzlich zu vermeiden. Beim Dach von Holzhäusern ist eine Neigung von 14° Grad empfehlenswert, zumindest ein
größerer Abstand zur Blockwand. Zum konstruktiven Holzschutz trägt auch eine Hinterlüftung der Holzkonstruktion einen großen Teil bei. Hinterlüften sollte man immer dann, wenn ein direkter Kontakt zwischen Holz und Feuchtigkeit, Dampf oder Wasser besteht. Auf physikalischen Holzschutz darf jeder schwören, der die Ästhetik liebt. Lichtdurchlässige Pigmente werden gegen die UV-Strahlung eingesetzt, Wachse und Öle empfehlen sich gegen die Verschmutzung der Holzhäuser. Wer den Schutz von Holzhäusern in den Vordergrund stellt, ist ein Leben lang auf der sicheren Seite.
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Finnholz Blockhaus 3901
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