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    Wenn Adam zu ADAM wird

     

    Manche Männer jenseits der Fünfzig haben Unpässlichkeiten
    und physischen Beschwerden
    Unruhiger Schlaf, Schweißausbrüche, Erschöpfung, Hitzewallungen und
    Stimmungsschwankungen: Auch Männer haben – jenseits der Fünfzig –
    Unpässlichkeiten und Beschwerden durch Hormonveränderungen. Dann wird
    vom Klimakterium virile, von Andro- oder Viropause oder ganz einfach von
    ADAM gesprochen: Vom Androgendefizit alternder Männer. Ein natürlicher
    Prozess und mitnichten eine Krankheit. Den daraus resultierenden
    Beschwerden sollte vorzugsweise mit natürlichen Kräften entgegen gewirkt
    werden. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gibt es manch
    probates Mittel, das wieder zum Wohlbefinden führt.
    Um es von vornherein deutlich zu machen: Das Klimakterium virile, der
    Lebensabschnitt des Mannes, in dem der Testosteronspiegel abnimmt, ist
    keineswegs die Entsprechung zum Klimakterium der Frau, den Wechseljahren. In
    dieser Lebensphase einer hormonellen Umstellung, oft als Lebensmitte bezeichnet,
    überwiegen am Ende der Wechseljahre die weiblichen Geschlechtshormone nicht
    mehr. Beim Mann hingegen sind zeitlebens vorwiegend männliche
    Geschlechtshormone vorhanden und damit auch die Zeugungsfähigkeit bis ins hohe
    Alter. Allerdings sinkt – mit zunehmendem Alter - die Wahrscheinlichkeit noch
    ausreichend fruchtbaren Samen zu produzieren und damit auch Nachkommen
    zeugen zu können.
    Dennoch sind die Beschwerden der Männer vielfach durchaus vergleichbar mit den
    Problemen der Frauen in den Wechseljahren. Da nicht alle Männer spürbar von
    Beschwerden betroffen sind (Mediziner sprechen von etwas mehr als 30 Prozent),
    die Symptome typischerweise schleichend einsetzen, wurde in aktueller
    Vergangenheit oft von der Midlife Crisis gesprochen. Vor allem, wenn das
    Nachlassen der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit und die Abnahme
    von Libido und Potenz spürbar wird, leiden viele Männer in den Jahren des
    hormonellen Um- und Abbaus. Befindlichkeitsstörungen, die Mann selbst und die
    Umwelt mehr oder weniger deutlich zu spüren bekommt.
    Viele Männer spüren jedoch kaum Veränderungen, anderer wieder leiden intensiv
    und bis zur Depression. Meist sind auch nicht alle typischen Symptome vertreten,
    sondern eine spezielle Beschwerde oder ein bestimmter Problembereich steht im
    Vordergrund. Beschwerden-Verstärker, die die Hormonproduktion weiter
    einschränken, sind auch Fettleibigkeit oder ständiges Fasten, Alkoholkrankheit und
    z.B. manche Medikamente. Und natürlich starker Stress, zumal Wissenschaftler
    längst festgestellt haben, dass in diesem Lebensabschnitt bei Männern häufig
    kritische psychosoziale Belastungen auftreten.
    Die TCM-Spezialisten im Vital-& Wellnesshotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues
    empfehlen deshalb bei leichten Symptomen in dieser physiologischen Lebensphase
    vor allem eine gesunde Lebensführung, Sport und Bewegung und gesunde
    Ernährung. Eine entspannte Lebenshaltung gehört ebenfalls dazu wie ein Wellness-
    Aufenthalt , z.B. an der Mittelmosel.
    Werden aus kleinen Unpässlichkeiten aber Beschwerden, ist ein Bluttest zur
    aktuellen Überprüfung der Hormonwerte – beim Arzt des Vertrauens am Wohnort
    und vor der Reise ins ausgezeichnete Medical-Wellness-Hotel „Zum Kurfürsten“ –
    angesagt. Mit Hilfe der TCM-Diagnostik nach der Anreise an die Mosel lässt sich
    dann oft ein zunehmender Nieren-Yin-Mangel und eine Stagnation des Leber Chi
    und damit einer Disbalance von Ying und Yang orten. Individuelle Ernährungs-
    Empfehlungen nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) – „um die Niere
    zu wärmen“ -, Kräutertee, Akupunktur, Wärmebehandlungen, Licht- und Aroma-
    Therapie, aber auch Entspannungstechniken (zum Abbau von Stress und Ängsten)
    wie Qi Gong tragen dazu bei, das maskuline Wohlbefinden präventiv zu stärken und
    nachhaltig zu fördern.
    In diesem Zusammenhang ist auch auf den Einsatz sogenannter Heilpilze in der
    traditionellen chinesischen Medizin zu hinzuweisen. Shiitake, Maitake, Hericium,
    Coriolos oder Agaricus sind da ebenso zu nennen wie der Cordyceps. Alle diese
    Pilze stärken nicht nur das Immunsystem, sondern bekämpfen die Ursache einer
    Erkrankung und nicht die Symptome. Das in Pilzen enthaltene Adenosin wirkt
    zugleich beruhigend und entspannend auf die Muskulatur. Der Cordyceps sinensis
    ist wohl der wichtigste Heilpilz in der TCM, denn er stärkt sowohl das Yin wie auch
    das Yang. Traditionell wird der Cordyceps als Tonikum gegen Erschöpfung,
    Depression und Stress eingesetzt. Sportler in Asien verwenden Cordyceps auch
    wegen seiner energie- und ausdauersteigernden Eigenschaften. Damit ist dieser Pilz
    auch ein pflanzliches Mittel zum Leistungserhalt im zunehmenden Alter und für
    gezielte Antiaging-Behandlungen. Die TCM-Spezialisten haben zugleich die
    Erfahrung gemacht, dass bei der Verwendung von Heilpilzen die Verwendung des
    ganzen Pilzes eine komplexere Wirkung entfaltet als der einzelne Inhaltsstoff; denn
    Pilze wirken als Adaptogen (sie helfen dem Organismus, sich der Streß-Situation
    anzupassen).
    Alles in allem propagieren die TCM-Experten von der Mittelmosel die ganzheitlichen
    und vor allem sanften Therapien – Hormonersatzbehandlungen stehen sie ebenso
    kritisch gegenüber wie der Einnahme von potenzsteigernden Mitteln, die oft zu
    unerwünschten oder gar gefährlichen Nebenwirkungen führen. Zumal erektile
    Dysfunktionen bei Männern oft als Ursache nicht nur psychogene Gründen haben,
    sondern auch durchblutungs- und nervenbedingt auftreten können.Manche Männer jenseits der Fünfzig haben Unpässlichkeiten
    und physischen Beschwerden
    Unruhiger Schlaf, Schweißausbrüche, Erschöpfung, Hitzewallungen und
    Stimmungsschwankungen: Auch Männer haben – jenseits der Fünfzig –
    Unpässlichkeiten und Beschwerden durch Hormonveränderungen. Dann wird
    vom Klimakterium virile, von Andro- oder Viropause oder ganz einfach von
    ADAM gesprochen: Vom Androgendefizit alternder Männer. Ein natürlicher
    Prozess und mitnichten eine Krankheit. Den daraus resultierenden
    Beschwerden sollte vorzugsweise mit natürlichen Kräften entgegen gewirkt
    werden. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gibt es manch
    probates Mittel, das wieder zum Wohlbefinden führt.
    Um es von vornherein deutlich zu machen: Das Klimakterium virile, der
    Lebensabschnitt des Mannes, in dem der Testosteronspiegel abnimmt, ist
    keineswegs die Entsprechung zum Klimakterium der Frau, den Wechseljahren. In
    dieser Lebensphase einer hormonellen Umstellung, oft als Lebensmitte bezeichnet,
    überwiegen am Ende der Wechseljahre die weiblichen Geschlechtshormone nicht
    mehr. Beim Mann hingegen sind zeitlebens vorwiegend männliche
    Geschlechtshormone vorhanden und damit auch die Zeugungsfähigkeit bis ins hohe
    Alter. Allerdings sinkt – mit zunehmendem Alter - die Wahrscheinlichkeit noch
    ausreichend fruchtbaren Samen zu produzieren und damit auch Nachkommen
    zeugen zu können.
    Dennoch sind die Beschwerden der Männer vielfach durchaus vergleichbar mit den
    Problemen der Frauen in den Wechseljahren. Da nicht alle Männer spürbar von
    Beschwerden betroffen sind (Mediziner sprechen von etwas mehr als 30 Prozent),
    die Symptome typischerweise schleichend einsetzen, wurde in aktueller
    Vergangenheit oft von der Midlife Crisis gesprochen. Vor allem, wenn das
    Nachlassen der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit und die Abnahme
    von Libido und Potenz spürbar wird, leiden viele Männer in den Jahren des
    hormonellen Um- und Abbaus. Befindlichkeitsstörungen, die Mann selbst und die
    Umwelt mehr oder weniger deutlich zu spüren bekommt.
    Viele Männer spüren jedoch kaum Veränderungen, anderer wieder leiden intensiv
    und bis zur Depression. Meist sind auch nicht alle typischen Symptome vertreten,
    sondern eine spezielle Beschwerde oder ein bestimmter Problembereich steht im
    Vordergrund. Beschwerden-Verstärker, die die Hormonproduktion weiter
    einschränken, sind auch Fettleibigkeit oder ständiges Fasten, Alkoholkrankheit und
    z.B. manche Medikamente. Und natürlich starker Stress, zumal Wissenschaftler
    längst festgestellt haben, dass in diesem Lebensabschnitt bei Männern häufig
    kritische psychosoziale Belastungen auftreten.
    Die TCM-Spezialisten im Vital-& Wellnesshotel Zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues
    empfehlen deshalb bei leichten Symptomen in dieser physiologischen Lebensphase
    vor allem eine gesunde Lebensführung, Sport und Bewegung und gesunde
    Ernährung. Eine entspannte Lebenshaltung gehört ebenfalls dazu wie ein Wellness-
    Aufenthalt , z.B. an der Mittelmosel.
    Werden aus kleinen Unpässlichkeiten aber Beschwerden, ist ein Bluttest zur
    aktuellen Überprüfung der Hormonwerte – beim Arzt des Vertrauens am Wohnort
    und vor der Reise ins ausgezeichnete Medical-Wellness-Hotel „Zum Kurfürsten“ –
    angesagt. Mit Hilfe der TCM-Diagnostik nach der Anreise an die Mosel lässt sich
    dann oft ein zunehmender Nieren-Yin-Mangel und eine Stagnation des Leber Chi
    und damit einer Disbalance von Ying und Yang orten. Individuelle Ernährungs-
    Empfehlungen nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) – „um die Niere
    zu wärmen“ -, Kräutertee, Akupunktur, Wärmebehandlungen, Licht- und Aroma-
    Therapie, aber auch Entspannungstechniken (zum Abbau von Stress und Ängsten)
    wie Qi Gong tragen dazu bei, das maskuline Wohlbefinden präventiv zu stärken und
    nachhaltig zu fördern.
    In diesem Zusammenhang ist auch auf den Einsatz sogenannter Heilpilze in der
    traditionellen chinesischen Medizin zu hinzuweisen. Shiitake, Maitake, Hericium,
    Coriolos oder Agaricus sind da ebenso zu nennen wie der Cordyceps. Alle diese
    Pilze stärken nicht nur das Immunsystem, sondern bekämpfen die Ursache einer
    Erkrankung und nicht die Symptome. Das in Pilzen enthaltene Adenosin wirkt
    zugleich beruhigend und entspannend auf die Muskulatur. Der Cordyceps sinensis
    ist wohl der wichtigste Heilpilz in der TCM, denn er stärkt sowohl das Yin wie auch
    das Yang. Traditionell wird der Cordyceps als Tonikum gegen Erschöpfung,
    Depression und Stress eingesetzt. Sportler in Asien verwenden Cordyceps auch
    wegen seiner energie- und ausdauersteigernden Eigenschaften. Damit ist dieser Pilz
    auch ein pflanzliches Mittel zum Leistungserhalt im zunehmenden Alter und für
    gezielte Antiaging-Behandlungen. Die TCM-Spezialisten haben zugleich die
    Erfahrung gemacht, dass bei der Verwendung von Heilpilzen die Verwendung des
    ganzen Pilzes eine komplexere Wirkung entfaltet als der einzelne Inhaltsstoff; denn
    Pilze wirken als Adaptogen (sie helfen dem Organismus, sich der Streß-Situation
    anzupassen).
    Alles in allem propagieren die TCM-Experten von der Mittelmosel die ganzheitlichen
    und vor allem sanften Therapien – Hormonersatzbehandlungen stehen sie ebenso
    kritisch gegenüber wie der Einnahme von potenzsteigernden Mitteln, die oft zu
    unerwünschten oder gar gefährlichen Nebenwirkungen führen. Zumal erektile
    Dysfunktionen bei Männern oft als Ursache nicht nur psychogene Gründen haben,
    sondern auch durchblutungs- und nervenbedingt auftreten können.





     
      URL: http://www.zum-kurfuersten.de
    14.12.2010
    15 : 47


     
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