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    Der Termin hätte nicht passender gewählt sein können: Als am vergangenen Freitag Bürgermeister Siegfried König und der stellvertretende Geschäftsführer der Stadtwerke, Harald Rosemann, gemeinsam den Knopf für die offizielle Inbetriebnahme der erweiterten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Stadtwerke drückten, wagte sich die Sonne hinter den Wolken hervor. Prompt ging der Leistungsanzeiger deutlich nach oben und zeigte den Anteilseignern den aktuellen Stromertrag an. Die Spitzenleistung der vergrößerten Solaranlage liegt bei 40 Kilowatt. Mit dem Projekt "Karlsruher Sonnendach" haben die hiesigen Stadtwerke im März 1988 erstmals Privatpersonen eingeladen, sich an einem Solarkraftwerk zu beteiligen. Sie waren damit eines der ersten Energieversorgungsunternehmen, das in dieser Form Photovoltaik-Interessierten ermöglicht hat, an einer Solar-Großanlage Anteile zu erwerben. Nachdem im Herbst 1999 nahezu alle 200 Anteile zu 1 300 Mark des ersten Bauabschnitts vergeben waren, beschlossen die Stadtwerke, auch die restliche Dachfläche auf ihrem Verwaltungsgebäude in der Daxlander Straße zur Verfügung zu stellen. Also wurde in der Zwischenzeit die vorhandene 20 Kilowatt-Anlage in der Größe genau verdoppelt. Zehn Kilowatt der Leistung sollten weiteren Solarinteressenten als Eigentümern zugute kommen. Die restlichen zehn Kilowatt wurden für das Regenerativ-Strom-Angebot "R-plus" der Stadtwerke reserviert. Für die verfügbaren 100 Anteile meldeten sich in erstaunlich kurzer Zeit 41 Interessenten, so dass bereits zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme alle Anteile vergeben sind. Die rund 400 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage ist nach der Stadtwerke-Solaranlage auf dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie die zweitgrößte ihrer Art in Karlsruhe. Die Stadtwerke übernehmen alle anfallenden Kosten für den Betrieb sowie die Wartung und die Instandhaltung der Solaranlage. Auf die Anteilseigner kommen also während der Laufzeit keine weiteren Kosten zu. Sie bekommen vielmehr die erzeugte Strommenge anteilsmäßig vergütet: Nach dem jetzt geltenden Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) sind das 99 Pfennig pro Kilowattstunde Strom. Das sind pro Anteil etwa 100 Mark im Jahr.

     
     
    17.07.2000
    12 : 11


     
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