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Woelfe, Baeren und Luchse kehren in den Alpenraum zurueck. Die seit langem aus Mitteleuropa vertriebenen Beutegreifer feiern ihr Comeback. In zahlreichen Gegenden erobern die Tiere durch natuerliche Zuwanderung und mit Unterstuetzung der Menschen ihren urspruenglichen Lebensraum zurueck.
Waehrend Naturschuetzer jubeln, fuerchten Bauern um ihr Vieh und Touristen um ihre Sicherheit. Jahrhundertealte meist unbegruendete Aengste halten sich hartnaeckig. Hat der Mensch verlernt, mit Wolf & Co. umzugehen? Was koennen Politik, Wissenschaft, Medien und Bevoelkerung tun, um ein friedliches Miteinander zu gewaehrleisten? Und welchen Beitrag zum Schutz von Wolf, Baer und Luchs werden die von der sogenannten Berner Konvention zu verabschiedenden Aktionsplaene leisten? Ueber diese Themen moechte der WWF mit Betroffenen, Fachleuten aus Wissenschaft und Politik diskutieren.
Zu der Fachveranstaltung, die im Rahmen des WWF-Auftritts auf der EXPO stattfindet, Laden wir Sie recht herzlich ein.
Am 14. September 2000, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Im NORD LB Forum auf der EXPO in Hannover (Naehe Nordeingang)
Referenten:
Prof. Dr. Alistair Bath (Universitaet von Neufundland, Kanada) Spezialist fuer Mensch-Tier
Beziehungen (human dimension)
Prof. Dr. Luigi Boitani (Universitaet Rom, Italien), Wolfs-Spezialist
Dr. Urs Breitenmoser (Universitaet Bern, Schweiz), Luchs-Spezialist
Dr. Eladio Fernandez-Galiano (Leiter der Abteilung fuer Natur und Landschaft, Europarat)
Prof. Dr. Djuro Huber (Universitaet Zagreb, Kroatien), Baeren-Spezialist
Callum Rankine (Koordinator LCIE, WWF International)
Moderation: Dr. Magnus Sylven (Direktor Europa & Mittlerer Osten, WWF International).
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