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    Der Naturschutzbund NABU und das Schweizer Centre for Development and Environment (CDE) haben in Basel einen Kompetenz-Verbund zwischen beiden Organisationen vereinbart. Künftig wollen sich beide Partner auf die Integration von Naturschutz und nachhaltiger Regionalentwicklung konzentrieren. Schwerpunkte der Zusammenarbeit sind die Nutzung erneuerbarer Ressourcen (CDE) sowie die Erhaltung der Biodiversität in Großschutzgebieten (NABU). "CDE und NABU werden sich zunächst auf den zentralasiatischen Raum und die dort geplanten Projekte zur Berggebietsentwicklung sowie zur Ausweitung von Großschutzgebieten konzentrieren", sagte NABU-Vizepräsident Prof. Michael Succow. Ein konkretes Beispiel sei das Central Asian Mountain Programm (CAMP), das in den nächsten drei Jahren in den Ländern Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan durchgeführt werde. "Mit diesem Projekt wollen wir in ländlichen Regionen Nutzungs- und Pflegemaßnahmen, soziale Wohlfahrt und ökonomische Entwicklung unter einen Hut bringen", so CDE-Co-Direktor Prof. Hans Hurni. Darüber hinaus wollen NABU und CDE im "Central Asia Transboundary Biodiversity Projekt" Kooperationsprojekte zur Nachhaltige Regionalentwicklung in der Umgebung von Großschutzgebieten entwickeln. "Hier werden die regionale Bevölkerung, Nichtregierungsorganisationen, Universitäten und Consulting-Unternehmen eng zusammenarbeiten", betonten Succow und Hurni. Mittelfristig sollen im Kompetenz-Verbund von NABU und CDE auch grenzüberschreitende Projekte im Südlichen Kaukasus, in Tadschikistan und im Großraum Nord-China entstehen. Für Rückfragen: Heino Meessen, Projektleiter CAMP, 030-284984-44, Heino.Meessen@NABU.de Im Internet zu finden unter http://www.nabu.de Kontaktdaten: Naturschutzbund NABU, Pressestelle Herbert-Rabius-Straße 26, 53225 Bonn Telefon +49-0228-4036-141, Fax +40-0228-4036-206 Redaktion: Bernd Pieper (ViSdP), Jürgen Maaß E-Mail: presse@nabu.de

     
     
    19.09.2000
    11 : 05


     
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