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Weltmarkt fuer regenerative Energietechniken auf Wachstumskurs

Weltweite Marktvolumen steigt nach einem IWR-Szenario von jaehrlich 12 Mrd. Euro auf rund. 30 Mrd. Euro im Jahr 2010 / Der globale regenerative Anteil an der Stromerzeugung stagniert trotz hoher Zubauleistung auch im Jahr 2010 bei rund. 20%

Die erneuerbaren Energien (Wasser-, Wind-, Solar-, Bio-, und Geoenergie) tragen nach einer Untersuchung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) mit jaehrlich ca. 2.800 Milliarden Kilowattstunden (kWh) zu rund. 20 Prozent an der weltweiten Stromerzeugung (rund. 14.000 Milliarden Kilowattstunden) bei (Zum Vergleich: Der jaehrliche Stromabsatz in Deutschland betraegt rund. 460 Milliarden kWh). Die mit Abstand wichtigste regenerative Energiequelle ist die seit langem etablierte Wasserkraft (rund. 2.700 Milliarden kWh). Auf dem zweiten Platz folgt die Stromerzeugung aus geothermischen Anlagen (ca. 50 Milliarden kWh), vor der aus Windenergie (23 Milliarden kWh).

"Die hoechsten jaehrlichen Wachstumsraten mit Steigerungsraten zwischen 20 und 40 Prozent weisen die noch jungen Maerkte fuer Wind- und Solaranlagen auf", sagte IWR-Leiter Dr. Norbert Allnoch. Bis zum Jahr 2010 koennte nach einem IWR-Szenario die regenerative Stromerzeugung von 2.800 auf 3.500 Milliarden kWh ansteigen. Trotz der hohen Zubauleistung duerfte ohne weitere flankierende Massnahmen der Industriestaaten der regenerative Anteil an der Stromerzeugung auch im Jahr 2010 weiterhin bei 20 Prozent liegen, erlaeuterte Allnoch weiter. Ein wesentlicher Hauptgrund hierfuer ist der weltweit steigende Strombedarf.

Eine kraeftige internationale Marktbelebung auf den neuen Wachstumsmaerkten und positive Geschaeftsaussichten erwartet das IWR fuer die Hersteller und Produzenten regenerativer Anlagentechniken. Der weltweite Umsatz mit regenerativen Energieanlagen erreicht derzeit rund. 12 Mrd. Euro und koennte bis zum Jahr 2010 auf jaehrlich rund. 30 Mrd. Euro anwachsen, so Allnoch.




info@iwr.de Datum: 28.04.2000
Uhrzeit: 11 : 39

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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de
Ausgedruckt am 23.05.2012 um 16:09:18 Uhr