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Fußballfans dürfen jetzt sogar auf dem Rasen parken |
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<b>INTEWA-Rasengitterplatten am RheinEnergie-Stadion in Köln</b><br> 51.000 Zuschauer passen in das neue RheinEnergie-Stadion in Bauzeit wurde das Stadion im Juni 2004 den Kölnern vorgestellt. Für den Parkbereich 3 in einer Größe von 7.500 qm waren Rasengitterplatten vorgesehen. Das ausführende Unternehmen Hans-Peter Krämer GmbH, Garten- und Landschaftsbau, aus Köln-Lövenich entschied sich bei der Auswahl des Materials aufgrund von deutlichen Preis-Leistungsunterschieden für die Rasengitterplatten von INTEWA. Die Fotos zeigen die technische Ausführung der Arbeiten. <b>Fazit:</b> Die dezentrale Versickerung von Regenwasser anstelle einer Versiegelung und Ableitung in das Kanalnetz ist heute zu einem selbstverständlichen Bestandteil der modernen Bauplanung geworden. Infolge der Niederschlagswassergebühren, der neuen Landeswassergesetze und teilweise auch durch Fördermöglichkeiten, amortisiert sich häufig die Entsiegelung bestehender versiegelter Flächen innerhalb kurzer Zeiträume. Für eine Flächenversickerung sind die INTEWA-Rasengitterplatten das optimale Produkt: hoch belastbar, sehr einfach zu verlegen, geringes Gewicht, unverwüstliches durch hochschlagfestes Recycling-Material, sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Herr Krämer jun., Mitinhaber des ausführenden Unternehmens, war von den INTEWARasengitterplatten begeistert: „ Ich konnte nicht nur gegenüber dem ausgeschriebenen Produkt einen deutlichen Einkaufsvorteil erreichen. Durch die optimale Verlegeleistung konnte ich meinen Montageaufwand deutlich minimieren“. |
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| info@intewa.de | Datum:
02.03.2006 Uhrzeit: 12 : 40 |
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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de Ausgedruckt am 11.02.2012 um 09:39:12 Uhr |
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