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„Zu hundert Prozent auf Holz gesetzt“ |
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Wohn- und Firmengebäude unter einem Dach <i>Ein kombiniertes Wohn- und Firmengebäude errichtete Zimmermeister Hans Heigl für seine Familie und seinen Zimmereibetrieb in Schweitenkirchen im Landkreis Pfaffenhofen. Der Winkelbau ist vollständig in Holzrahmenbau erstellt und erfüllt die Anforderungen an ein ökologisches Niedrigenergiehaus. Für die fachgerechte Dämmung an Wand und Dach sorgen Holzfaserdämmstoffe von PAVATEX.</i> 1998 gründete Hans Heigl seinen Zimmereibetrieb. „Seit der Gründung verwenden wir ausschließlich PAVATEX-Produkte“, so Hans Heigl. „Denn gerade beim sommerlichen Hitzeschutz, beim Kälteschutz und beim Schallschutz erreichen die Holzfaserdämmplatten hervorragende Werte. Auch meine Kunden waren und sind immer äußerst zufrieden mit der PAVATEX-Dämmung.“ Im letzten Jahr bauten die Heigls selbst: ein neues Eigenheim mit angeschlossenem Firmengebäude. „Wenn ein Zimmermeister ein Haus baut, dann natürlich zu hundert Prozent aus Holz“, lacht Hans Heigl. Im April begannen die Montagearbeiten an der Holzständerkonstruktion, vier Monate später bezog die Familie ihr neues Eigenheim und Heigl Holzhausbau den neuen Firmensitz. Unterstützt durch eine Dämmung aus PAVATEX-Holzfaserdämmplatten an der gesamten Gebäudehülle erreicht das Haus gegenüber der Energieeinsparverordnung 30 Prozent geringere Transmissionswärmeverluste – wie es der Niedrigenergiehausstandard fordert. Überzeugt haben den Zimmermeister neben den hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften der PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe auch die ökologischen Aspekte. Denn PAVATEX-Produkte werden im umweltschonenden und patentierten Nassverfahren aus Restnadelholz gefertigt, das in Sägewerken als Spreißeln und Schwarten anfällt. So entstehen absolut schadstofffreie Dämmmaterialien, die sich allein aus dem Naturstoff Holz zusammensetzen. <b>Funktionaler Flügelbau </b> Das neue Eigenheim und der Firmentrakt sind miteinander verbunden und stehen im rechten Winkel zueinander. „Unser Wohnhaus sollte vor allem hell und freundlich sein“, so Hans Heigl. „Deshalb ist der Wohnflügel mit der Längsseite nach Süden gerichtet und mit großen Fensterfronten versehen.“ So nutzt das 240 Quadratmeter große Niedrigenergiehaus die Sonneneinstrahlung zur natürlichen Wärmegewinnung. Das Erdgeschoss ist offen gestaltet, Wohn-, Ess- und Kochbereich gehen ineinander über. Eine Treppe führt in die weitläufige Galerie der zweiten Etage. Da das Haus nicht unterkellert ist, bieten Lagerräume, Waschküche und Haustechnik im Firmenteil des Hauses Stauraum. Das Wohn- und Firmengebäude bildet mit den beiden rechtwinklig angeordneten Flügeln einen Innenhof nach Süden, der so von der am Haus vorbeiführenden Straße abgeschirmt ist. Hier hat sich Familie Heigl eine kleine Wohlfühloase geschaffen – mit großer Holzterrasse samt Holzpavillon für laue Sommernächte, Rasenfläche und Schwimmteich. <b>Aufsparrendämmung zum Schutz vor Hitze und Kälte</b> Beide Hausflügel ziert ein flaches Giebeldach, das der zweiten Etage mehr Raumhöhe verleiht. Der Sichtdachstuhl mit Holzdecke verleiht den Räumen eine warme Atmosphäre. Auf den Sparren und der Nut-Feder-Schalung schützt eine Aufsparrendämmung aus PAVATEX-Holzfaserdämmstoffen gegen Wärmeverluste im Winter und Hitze im Sommer. Als erste Schicht dichtet die diffusionsoffene Schalungsbahn PAVATEX DSB 2 aus PES-Vlies mit Copolymer-Beschichtung das Dach ab. Optimalen Wärme- und Hitzeschutz garantieren 18 Zentimeter starke PAVATHERM-Holzfaserdämmplatten. Sie beugen mit ihrer Wärmeleitfähigkeit von 0,040 (W/m K) Wärmeverlusten in den Wintermonaten vor und schützen durch ihre hohe Wärmespeicherung vor sommerliche Hitze. Gleichzeitig wirken sie schalldämmend. PAVATHERM ist zudem diffusionsoffen und sorptionsfähig, so dass im Haus ganzjährig ein angenehmes Wohnklima herrscht. Den Abschluss unter der Konter- und Dachlattung sowie den Falzziegeln bildet die wasserundurchlässige Unterdeckplatte ISOLAIR, die mit ihren 22 Millimetern zudem als Dämmelement wirkt. <b>Wärmedämmverbundsystem mit Putzfassade</b> Ökologische Baustoffe spielen auch beim Wandaufbau eine entscheidende Rolle. Die Innenseite der Außenwände besteht aus Lehmbauplatten, die mit einem terracottafarbenen Lehmputz behandelt sind. Hinter den Lehmbauplatten befindet sich die Installationsebene, in die eine sechs Zentimeter starke Hanfdämmung verlegt ist. Auf das Ständerwerk wurde eine OSB-Platte verklebt, der Zwischenraum mit Zellulosedämmung gefüllt. Diese Wandkonstruktion dämmt im Wohntrakt DIFFUTHERM, das erste Wärmedämmverbundsystem auf Holzfaserbasis. Mit der sehr guten Wärmeleitfähigkeit von 0,045 W/(m K) schützt DIFFUTHERM die Bewohner vor großer Hitze und sorgt dafür, dass die Räume auch im Winter behaglich warm bleiben. Das putzfähige Dämmelement ist für Außenwände aus Mauerwerk ebenso geeignet wie für alle Holzkonstruktionen. Beim Objekt Heigl dient DIFFUTHERM in der Stärke von 60 Millimetern am Wohnhaus neben Hitze- und Wärmeschutz als Träger für einen orangefarbenen Mineralputz. Das Firmengebäude hingegen ist mit einer Holzfassade aus grauer kanadischer Kiefer als waagerechte Schalung versehen. Darunter sorgt ISOLAIR in der Stärke von 22 Millimetern für Winddichtheit und optimiert zudem die Dämmleistung der Wand. Eine energetisch hervorragende Dämmung der Gebäudehülle sorgt im Wohn- und Firmengebäude von Hans und Karin Heigl für ein behagliches Raumklima. PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe an Dach und Wand ergänzen perfekt die Holzbauweise und tragen dazu bei, den Niedrigenergiestandard des Hauses zu gewährleisten. |
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| info@pavatex.de | Datum:
14.02.2007 Uhrzeit: 08 : 32 |
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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de Ausgedruckt am 11.02.2012 um 10:31:12 Uhr |
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