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Heiztechnik nutzt gespeicherte Sonnenenergie |
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<p>Angesichts der steigenden Heizkosten könnte man richtig neidisch auf <br /> die Isländer werden: Dort bekommen rund 90 Prozent der Haushalte die <br /> Wärme für Heizung und Warmwasser zum Nulltarif aus dem Erdreich <br /> geliefert. Wasserführende Gesteinsschichten von bis zu 350 Grad, <br /> heiße Quellen, Geysire und 37 aktive Vulkane machen es möglich. Aber <br /> ist die Erdwärme tatsächlich nur im weit entfernten Island als <br /> Energiequelle nutzbar? Keinesfalls, auch in Deutschland muss nicht <br /> jede benötigte Wärmemenge erst aufwändig produziert werden. Sie ist <br /> vielmehr längst da und wartet nur darauf, angezapft zu werden. <br /> Entweder von oben durchs Auffangen der Sonnenenergie oder eben <br /> von unten aus dem Erdreich: In der so genannten Geothermie sehen <br /> nicht wenige Experten eine Energiequelle mit großer <br /> Zukunftsperspektive. Auch in Mitteleuropa ist es nämlich dank <br /> moderner Technologie heute durchaus möglich, die in der Erde oder <br /> auch in der Luft gespeicherte Sonnenwärme auf wirtschaftliche Weise <br /> für die Haushaltsversorgung einzusetzen. Und weil dabei nicht – wie in <br /> herkömmlichen Heizungen - fossile Energieträger verbrannt werden, <br /> unterstützt diese Technologie effizient die Vermeidung von <br /> Schadstoffen wie CO2. <br /> Für die umweltgerechte Wohngebäudeversorgung gibt es jetzt <br /> beispielsweise vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik ein <br /> Wärmepumpen-Sortiment in 13 unterschiedlichen Varianten. Sie nutzen <br /> die Wärmepotenziale aus dem Erdreich (Sole-/Wasser-Wärmepumpe) <br /> oder aus der Umgebungsluft (Luft-/Wasser-Wärmepumpe), eignen sich <br /> für die Innen- wie für die Außenaufstellung und sind somit in der Lage, <br /> die unterschiedlichsten Ausstattungswünsche abzudecken.</p> |
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| info@loebbeshop.de | Datum:
16.12.2007 Uhrzeit: 11 : 27 |
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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de Ausgedruckt am 11.02.2012 um 10:01:49 Uhr |
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