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Was Umweltschutz, Gehirnforschung und Stahlindustrie verbindet Chemiker berichten über neue Methoden und Trends

Chemiker verfügen über viele unterschiedliche Analysemethoden, um das ein oder andere Rätsel dieser Erde zu lüften. Eines der wichtigsten Handwerkszeuge sind elektronische Verfahren wie zum Beispiel die Potentiometrie, Voltammetrie oder die Leitfähigkeitsmessung. Von Sonntag, 11. Juni, bis Donnerstag, 15. Juni treffen sich 250 Chemiker aus 40 Ländern in der Universität Bonn, um über die neuesten Methoden und Einsatzgebiete zu diskutieren. Die Forscher berichten hierbei über den Nutzen und die Perspektiven im klinischen Bereich, in der Umweltanalytik, in der Pharmazie, in der Hirnforschung oder auch in der Stahlindustrie.

Der Trend zu immer kleineren und präziseren Instrumenten hat auch vor den Analytikern nicht halt gemacht. So gibt es beispielsweise Mikrogeräte, die so klein sind, dass sie einer Nervenzelle "bei der Arbeit" zusehen können.

Das Treffen der Chemiker findet seit dem Bestehen der Organisation ESEAC – 1986 – erstmals in Deutschland statt. Gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich organisiert das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn dieses Treffen der weltweit führenden Elektroanalytiker. Das ausführliche Programm ist unter www-upb.ipc.kfa-juelich.de/ESEAC2000.htm zu finden.




presseamt@bonn.de Datum: 11.06.2000
Uhrzeit: 11 : 48

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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de
Ausgedruckt am 23.05.2012 um 16:14:47 Uhr