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Krebsgefahr durch verschmutztes Flusswasser in Haifa, Israel |
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Ein internationales Greenpeace-Team hat mehrere Pipelines verschlossen, die Chemieabwässer in den Fluss Kishon leiten. Nach Untersuchungen eines Professors von der Jerusalemer Universität sind Marinetaucher, die in dem verseuchten Fluss trainiert hatten, an Krebs erkrankt. Das könnte nur die Spitze des Eisbergs sein - der Kishon dient vielen Menschen als Angel-, Tauch-, Segel- und Schwimmrevier. Liad Ortar von Greenpeace: "Wir machen hier den Job der Behörden und stoppen die Verschmutzung.
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| info@greenpeace.de | Datum:
19.06.2000 Uhrzeit: 14 : 11 |
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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de Ausgedruckt am 23.05.2012 um 16:16:48 Uhr |
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