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Erdwärme im Holzhaus

<p>Wer heutzutage baut hat nicht nur den Geldbeutel im Kopf, sondern auch den Klimawandel. Darum wollen viele Bauherren (Energie-)Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Heizen mit Erdw&auml;rme macht das m&ouml;glich. Mutter Erde liefert mit ihrer Geothermie winters wie sommers Energie zum Heizen oder auch K&uuml;hlen. Selbst elektrischer Strom l&auml;&szlig;t sich erzeugen. Bei Erdw&auml;rme handelt es sich um regenerative, d.h. sich selbst erneuerbare, Energie, bei deren Gewinnung oder Verbrauch keine Abgase entstehen. Ein Transport ist &uuml;berfl&uuml;ssig, da am Haus vorhanden. Dies alles vollkommen unabh&auml;ngig von stetig steigenden Gas- und &Ouml;lpreisen. Nutzt man zus&auml;tzlich den nat&uuml;rlich nachwachsenden Rohstoff Holz als Baustoff, tut man der Umwelt noch mehr Gutes. Und die hervorragende D&auml;mmeigenschaft einer massiven Holzwand schafft die ideale Voraussetzung f&uuml;r ein effizientes Heizen mit Erdw&auml;rme. Eine zus&auml;tzliche D&auml;mmung ist nicht notwendig, denn Massivholzw&auml;nde&nbsp;speichern die W&auml;rme&nbsp;viel besser als beispielsweise Leichtbauw&auml;nde. Holz und Erde: ein Spitzenteam beim Hausbau!</p>
b.fuchs@fullwood.de Datum: 19.09.2008
Uhrzeit: 13 : 51

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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de
Ausgedruckt am 11.02.2012 um 10:28:04 Uhr