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<p><strong>Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen 2009 hat ein wirksames Rezept dagegen.</strong> <br />
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Mobilfunk-Antennen in der Nachbarschaft beeintr&auml;chtigen Miete und Objekt-Wert sowie die Gesundheit der Hausbewohner betroffener Objekte. Franz Daniel Schoeller, freier Sachverst&auml;ndiger f&uuml;r die Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundst&uuml;cken des Bundes Deutscher Grundst&uuml;ck Sachverst&auml;ndiger (BDGS) warnt aus diesem Grunde vor m&ouml;glichen Verlusten, die laut dem Ring deutscher Makler (RDM) je nach Abstand und Sichtweite zu einem Mobilfunksender zwischen 10 und 50 Prozent betragen k&ouml;nnen. <br />
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Egal ob es sich um Grundst&uuml;cke oder H&auml;user handelt, der Miet- und Verkaufswert wurde in den letzten Jahren sogar von Banken gemindert eingestuft. Denn die gesundheitlichen Gefahren die von Elektrosmog ausgehen, sind nicht von der Hand zu weisen. Dieser Aspekt m&ouml;glicher Beeinflussung auf H&auml;user und Grundst&uuml;cke in der N&auml;he von Mobilfunkanlagen r&uuml;ckt derzeit verst&auml;rkt ins &ouml;ffentliche Licht. Die Wiener &Auml;rztekammer hat bereits darauf reagiert und eine eigene Brosch&uuml;re namens &bdquo;10 medizinische Handyregeln&ldquo; f&uuml;r Kinder herausgegeben, um zu zeigen, wie sie sich beim mobilen telefonieren vor den Strahlen sch&uuml;tzen k&ouml;nnen. Grund daf&uuml;r seien die steigenden F&auml;lle von Tumoren bei Kindern vor allem im Kopf und Genitalbereich, da Mobiltelefone oft in der Hosentasche verstaut werden. L&auml;ngst scheinen nicht nur verantwortungsvolle Mediziner in Europa zu erkennen, dass diese Elektrosmog-Problematik keine Grenzen kennt. Das deutsche Traditionsunternehmen Baufritz, welches als nachhaltigstes Unternehmen Deutschlands 2009 ausgezeichnet wurde, hat hierf&uuml;r eine einzigartige Innovation entwickelt: Die <br />
XundE&ndash;Elektrosmog-Schutzebene. Die speziell mit dieser zus&auml;tzlichen Ebene ausgestatteten Voll-Werte-H&auml;user bieten nachweisbaren Gesundheitsschutz. Sie werden vom internationalen Institut f&uuml;r Elektrosmogforschung (IGEF) empfohlen. Bis zu 99 Prozent der von au&szlig;en einwirkenden Strahlungen k&ouml;nnen durch diese Schutzebene reduziert werden. F&uuml;r den Werterhalt dieser nahezu &bdquo;elektrosmogfreien&ldquo; H&auml;user wird sich dieser Gesundheitsschutz sicherlich positiv auswirken. Zudem erf&uuml;llen sie als KfW-gef&ouml;rderte Effizienzh&auml;user &bdquo;55&ldquo; h&ouml;chste Anforderungen f&uuml;r energieeffizientes Bauen. Mehr unter www.baufritz.de.</p>
info@baufritz.com Datum: 19.02.2010
Uhrzeit: 09 : 59

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Ausgedruckt am 23.02.2020 um 15:37:19 Uhr