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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify"><strong style="mso-bidi-font-weight:normal">D&uuml;sseldorf, 23. Januar 2014. Die NATURSTROM AG nutzt als Vorreiter im &Ouml;kostrommarkt erstmals auch den Strom aus deutschen Solarparks zur bundesweiten Versorgung von Endkunden. Mindestens ein Prozent des &uuml;ber den Tarif natur</strong>strom<strong style="mso-bidi-font-weight:normal"> gelieferten Stroms wird im Jahr 2014 direkt aus Photovoltaikanlagen stammen. Damit geht das D&uuml;sseldorfer Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt, um die Erneuerbaren Energien in den Strommarkt zu integrieren.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify">&bdquo;Seit einiger Zeit ist immer wieder die Rede davon, dass sich die Erneuerbaren dem Markt und dem Wettbewerb stellen sollen &ndash; genau das passiert bei uns&ldquo;, so NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel. Ein Prozent des gelieferten <strong style="mso-bidi-font-weight:normal">natur</strong>stroms aus Photovoltaikanlagen &ndash; das entspricht aufs Jahr gesehen mehr als 6 Mio. Kilowattstunden Sonnenstrom. M&ouml;glich machen es die in den letzten Jahren massiv gesunkenen Kosten der Stromerzeugung aus Photovoltaik. Und das Knowhow, das sich NATURSTROM bereits seit Jahren in der energiewirtschaftlichen Handhabung dezentraler &Ouml;kostrom-Kraftwerke angeeignet hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify">&bdquo;Die schwankende Einspeisung aus Windparks und nun auch Solarkraftwerken gleichen wir flexibel durch regelbare Wasserkraft aus&ldquo;, erl&auml;utert Oliver Hummel. Bei NATURSTROM ist die Energiewende im Kleinen schon heute Realit&auml;t: Der Anteil an Windenergie liegt seit Jahren bei rund 30 Prozent. Fast 200 dezentrale &Ouml;ko-Kraftwerke, deren Betreiber durch den Verkauf an NATURSTROM auf die EEG-Verg&uuml;tung verzichten, bilden das R&uuml;ckgrat f&uuml;r die Belieferung der Kunden mit <strong style="mso-bidi-font-weight:
normal">natur</strong>strom. Auf diese Weise f&ouml;rdert das Unternehmen die Systemintegration der Erneuerbaren Energien im &Ouml;kostromhandel. F&uuml;r ihre Pionierleistung auf diesem Gebiet erhielt die NATURSTROM AG im November den Europ&auml;ischen Solarpreis 2013. Im Zuge der nun anstehenden EEG-Novelle steht der gesetzliche Rahmen, der diese direkte Vermarktung von EEG-Strom abseits der fixen Verg&uuml;tung regelt, jedoch auf dem Spiel. &bdquo;Das EEG muss es engagierten Energieversorgern auch zuk&uuml;nftig erm&ouml;glichen, &Ouml;kostrom aus EEG-verg&uuml;tungsf&auml;higen Kraftwerken direkt an Endkunden zu liefern&ldquo;, fordert daher Oliver Hummel.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:8.0pt;text-align:justify">F&uuml;r Dr. Thomas E. Banning, Vorstandsvorsitzender der NATURSTROM AG, hat der Photovoltaik-Anteil im Tarif <strong style="mso-bidi-font-weight:normal">natur</strong>strom eine Signalwirkung: &bdquo;Photovoltaik wird f&uuml;r die dezentrale, b&uuml;rgernahe Energiewende eine wichtige Rolle spielen. Egal ob durch die Belieferung von Gewerbebetrieben oder Wohnsiedlungen aus Anlagen direkt vor Ort, den solaren Eigenverbrauch oder nun auch die Integration von Solarstrom in bundesweit verf&uuml;gbare Stromprodukte: Es gibt vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, Strom aus Photovoltaik energiewirtschaftlich sinnvoll zu nutzen.&ldquo; Umso mehr sorgt die im EEG-Eckpunktepapier von Energieminister Gabriel vorgesehene Absenkung des Zielkorridors f&uuml;r den j&auml;hrlichen Zubau auf nur noch 2.500 MW bei Dr. Banning f&uuml;r Unverst&auml;ndnis: &bdquo;Gro&szlig;e Photovoltaik-Anlagen erhalten aktuell eine Verg&uuml;tung von nur noch 9,5 Cent je kWh, in einem halben Jahr steht bei der Verg&uuml;tung schon eine 8 vor dem Komma. Die Stromgestehungskosten sind damit nahezu auf einem Level mit denen neuer Steinkohlekraftwerke. Es ist bizarr, den Zubau ausgerechnet jetzt noch weiter drosseln zu wollen, wo die Photovoltaik auf Augenh&ouml;he kommt.&ldquo;</p>
<p>Den Solarstrom zur Versorgung seiner Endkunden wird NATURSTROM von mehreren Lieferantenkraftwerken beziehen, u. a. vom Solarpark Merkendorf im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Das Sonnenkraftwerk mit einer Leistung von 5,75 Megawatt hatte NATURSTROM im Sommer 2013 in Betrieb genommen. Dabei ist NATURSTROM die Einbindung der B&uuml;rger wichtig, an der Betreibergesellschaft k&ouml;nnen sich deshalb auch interessierte Privatpersonen beteiligen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-1.4pt;text-align:justify">NATURSTROM wurde 1998 mit Sitz in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet. Das Unternehmen geh&ouml;rt mit den bundesweit angebotenen Produkten <strong style="mso-bidi-font-weight:normal">natur</strong>strom sowie <strong style="mso-bidi-font-weight:normal">natur</strong>strom <strong style="mso-bidi-font-weight:
normal">bio</strong>gas zu den f&uuml;hrenden unabh&auml;ngigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt rund 250.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien &ndash; &uuml;ber 220 &Ouml;ko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif <strong style="mso-bidi-font-weight:normal">natur</strong>strom j&auml;hrlich mit dem Gr&uuml;ner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im &Ouml;kostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europ&auml;ischen Solarpreis 2013.</p>
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drees@naturstrom.de Datum: 23.01.2014
Uhrzeit: 11 : 49

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