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    Der Namenswettbewerb von Naturschutzbund NABU und Wildpark Lüneburger Heide für die Ende letzten Jahres in Kirgisistan gerettete und nach Deutschland überführte junge Schneeleopardin ist auf überwältigende Resonanz gestoßen. "Bei uns sind über 2500 Namensideen eingegangen", sagte die Leiterin des NABU-Schneeleopardenprojektes, Birga Dexel. Der Phantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt, die Vorschläge reichen von "Glöckchen" über "Nabulinchen" bis hin "Weißkirgischen" oder einfach "Winnie". Anfang Mai soll die Schneeleopardin vom kirgisischen Botschafter Dr. Apas Dschumagulov ihren endgültigen Namen erhalten. Den Gewinnern des Namenswettbewerbes winkt unter anderem eine einjährige Familieneintrittskarte für den Wildpark Lüneburger Heide. Nach ihrem Martyrium in der Gewalt illegaler Händler hat sich die schwer verletzte Schneeleopardin dank fachkundiger und engagierter Pflege im Wildpark Lüneburger Heide beinahe vollständig erholt. "Die junge Dame ist bereits auf Diät gesetzt", so Dexel. Auch mit der ausgewachsenen Schneeleopardin im gleichen Gehege verstehe sich das Tier prächtig: "Wenn jetzt noch das Männchen die Adoption vollzieht, können wir demnächst von einer echten Sensation sprechen." Unterdessen hat die fünfköpfige NABU-Wildhütertruppe "Bars" in Kirgisistan weitere große Erfolge im Kampf gegen Wilderei und illegalen Handel erzielt. Allein in der letzten Woche wurden sieben Felle sichergestellt und fünf Personen festgenommen. "Wir werden es den Wilderen und Händlern immer schwerer machen, ihrem schändlichen Treiben nachzugehen", so Dexel. Für Kirgisistan schätzen Experten den Schneeleoparden-Bestand auf nur noch wenige Hundert Exemplare.

     
     
    30.03.2001
    11 : 17


     
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