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    Strahlenzone bei Temelin

     

    "Betreten verboten - Lebensgefahr": In tschechischer Sprache warnen zahlreiche Schilder vor dem Betreten einer Atomschlammdeponie in Mydlovary. Auf einer 260 Hektar großen Fläche lagern dort rund 36 Milliarden Tonnen radioaktiv verseuchten Schlamms einer unverschlossenen Uranaufbereitungsanlage. Trotz der Warnungen ist die Deponie frei zugänglich. Messungen des österreichischen Forschungszentrums Seibersdorf auf dem Gelände ergaben: Die Strahlenbelastung für die Wohnbevölkerung überschreitet den erlaubten Grenzwert um das 32-fache. Eine tickenden Zeitbombe, denn schon jetzt ist die Krebsrate in der Umgebung extrem erhöht. Für die Umweltkatastrophe verantwortlich ist die tschechische Atomaufsichtsbehörde SUJB - dieselbe Behörde, die auch die Zulassung des Atomkraftwerks (AKW) Temelin kontrolliert. Dieses liegt nur zehn Kilometer von Mydlovary entfernt und ist derzeit aufgrund wiederholter technischer Probleme abgeschaltet. Im Spätsommer soll der im Probebetrieb laufende Reaktor ans Netz. Geht die Behörde mit radioaktiven Abfällen ebenso sorglos um wie mit dem Zulassungsverfahren des Pannenreaktors? Auch Bundesumweltminister Jürgen Trittin zweifelt aufgrund der "ungewöhnlich zahlreichen und gravierenden Probleme" an der Sicherheit des südböhmischen AKW. Er bat die tschechische Regierung, den Weiterbau zu überdenken und hat die deutschen Experten aus der internationalen Temelin-Kommission abberufen. Die Kommission prüft die Sicherheit des Reaktors. Trittin sei befremdet über die Darstellung der Prager Regierung, die Kommission habe die Unbedenklichkeit des Reaktors festgestellt. Diese Einschätzung will die Bundesregierung derzeit nicht teilen.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    31.05.2001
    14 : 02


     
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