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    Weinberg-Idylle am Atomkraftwerk

     

    Nach erfolgreichen Skispringern und innovativer Telekommunikation könnte das frostige Finnland schon bald mit einem überraschenden Exportschlager aufwarten. Neben der Atomkraftanlage Olkiluoto nutzt das finnische Energieunternehmen Teollisuuden Voima Osakeytio (TVO) das warme Wasser des Reaktor-Kühlsystems künftig für den Weinbau. Die Unternehmensgruppe leitet das Kühlwasser in unterirdischen Plastikrohren unter ein Gebiet nahe dem Atomkraftwerk, damit der Boden das ganze Jahr auch bei Minusgraden nicht gefrieren kann. Der Weinberg wurde bereits Anfang dieses Jahres mit 140 Weinstöcken bepflanzt. Für das Jahr 2003 erwartet die TVO die erste Ernte und rechnet mit Erträgen bis zu 3000 Kilogramm Trauben. Noch ist nicht entschieden, wer die saftigen blauen Trauben der Sorte "Latvian Zilga" nach der Ernte in Wein verwandeln soll. Reijo Sundell, Chef für Umweltschutz bei TVO, äußerte die Vermutung, dass vorerst die Hälfte der Sommerernte zu Saft verarbeitet werde. Die verbleibende Menge werde dann zwar für den exquisiten Rebensaft verwendet, jedoch reiche der Wein allenfalls zu einer bescheidenen Verkostung. Im Rahmen der Forschung, wie das warme Wasser aus der Energieproduktion sinnvoll genutzt werden kann, hat die TVO bereits erfolgreich das Wachstum von Langusten verdreifacht, die in dem angenehm temperierten Wasser besonders gut gedeihen. Sollte das Projekt Rebensaft ähnlich fruchtbar sein, ist schon bald mit Wassermelonen, Ginseng- Wurzeln oder Knoblauch aus dem hohen Norden zu rechnen. Atomkraft-gewärmt wäre der Anbau möglich.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    31.12.2001
    11 : 08


     
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