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    Tiere bedrohen Mensch und Klima

     

    Auf den Straßen Tokios spielen sich zur Zeit Szenen ab, die direkt aus Hitchcocks "Die Vögel" stammen könnten. Aggressive Krähen attackieren im Sturzflug ahnungslose Passanten, die sich zu nah an die Nester der kleinen Monster wagen. Überall in der japanischen Metropole warnen "Achtung Krähen"-Schilder vor plötzlichen Angriffen aus der Luft. Aber Rettung naht, denn die Stadtbehörde will jetzt zu harten Mitteln greifen. Die aggressiven Vögel sollen in Käfigfallen gelockt und anschließend mit Kohlendioxid erstickt werden. Apropos CO2: In Neuseeland sind Schafe für die Hälfte der ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die blökenden Wiederkäuer rülpsen gigantische Mengen Methan aus und gefährden mit ihrem schlechten Atem das Weltklima. Doch auch hier haben sich schlaue Menschen eine Lösung einfallen lassen. Ein Nahrungszusatz soll der Klimagas-Produktion in den Mägen der Schafe den Garaus machen. Mit Hilfe der Klima-Diät will Neuseeland jetzt die Kyoto-Vorgaben erfüllen und den Ausstoß von Treibhausgasen um 10 Prozent senken. Ach ja, dann waren da noch die fetten Gänse, die den Flugverkehr in Großbritannien gefährden. Bis zu 4,5 Kilogramm bringen die Viecher inzwischen auf die Waage. Und wenn die Zugvögel auch noch in Formation auftreten, dann droht Sportflugzeugen bei einem Zusammenstoß der Absturz. Die Gänse prallen bei einer Kollision mit Wucht eines 250 Gramm schweren Projektils, abgeschossen aus einer 23 Millimeter Bordkanone, auf die wehrlosen Stahlflieger. Das haben Forscher an der Universität Chemnitz berechnet. Um das Schlimmste zu verhindern, wollen kluge Ingenieure jetzt robustere Triebwerke entwickeln.



     
      URL: http://www.greenpeace.de
    02.01.2002
    12 : 54


     
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