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    Frauen vor Folter schuetzen

     

    Anlaesslich des Internationalen Tages zur Unterstuetzung von Folteropfern erklaert Katja Husen, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand von BUENDNIS 90/DIE GRUENEN: "Gewalt gegen Frauen und Folter an Frauen sind auch heute noch in vielen Teilen der Welt traurige Realitaet. Um Opfern zu helfen und Frauen vor Folter zu schuetzen, ist die Anerkennung geschlechtspezifischer Verfolgung als Asylgrund in Deutschland - wie im Zuwanderungsgesetz der Bundesregierung vorgesehen - und der EU dringend notwendig. Tagtaeglich werden Frauen beschnitten und gesteinigt. In bewaffneten Konflikten wird massenweise und gezielt vergewaltigt, um ganze Bevoelkerungsgruppen zu demuetigen. Beispiele fuer Folter an Frauen finden sich nach wie vor auch in der Tuerkei. Die Entfuehrung, Misshandlung und Vergewaltigung des Istanbuler DEHAP-Vorstandsmitglieds Guelbahar Guenduez durch tuerkische Zivilpolizisten vor zehn Tagen zeigt: Trotz der Verbesserung der Gesetzeslage, sind Frauen in der Tuerkei weiterhin gezielter Repression ausgesetzt. Sexuelle UEbergriffe auf Inhaftierte und "Ehrenmorde" an Frauen, die des Ehebruchs beschuldigt werden, sind weit verbreitet. Vor einem moeglichen EU-Beitritt der Tuerkei ist daher eine Verbesserung der Menschenrechtslage unerlaesslich. Ein wichtiger Schritt zu mehr Praevention und einem besseren Umgang mit den Opfern waere eine Neuausrichtung der europaeischen Friedens- und Sicherheitspolitik. Diese muesste sich an einem erweiterten Sicherheitsbegriff orientieren, der die Lebensrealitaeten von Frauen einbezieht. Deshalb fordern BUENDNIS 90/DIE GRUENEN, TeilnehmerInnen von UN-Missionen hinsichtlich geschlechterspezifischer Fragen zu schulen, die Mittel fuer genderorientierte zivile Friedens- und Konfliktforschung zu erhoehen und zivilgesellschaftliche Strukturen in betroffenen Laendern zu foerdern."



     
      URL: http://www.gruene.de
    30.06.2003
    12 : 17


     
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