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    Bundesamt für Naturschutz legt neue Studie zur Begründung von Naturschutzzielen vor Seit geraumer Zeit ist der Naturschutz mit großen Akzeptanzproblemen konfrontiert. Dies war der Auslöser, die vom Naturschutz eingesetzten kulturellen, ethischen, ökonomischen und ökologischen Begründungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Beauftragt wurde ein interdisziplinär zusammengesetztes Team der TU Berlin, dessen Abschlussbericht nun vom Bundesamt für Naturschutz publiziert wird. Das Autorenteam plädiert deshalb in seiner Studie für einen transparenten Umgang des Naturschutzes mit seinen Wertmassstäben. Die Wissenschaftler empfehlen den Naturschützern, den Menschen in die Begründungen für den Naturschutz einzubeziehen. Der Naturschutz ist mehr als die Summe aus Pflanzen, Tieren und Lebensräumen. Es sei wichtig sich wieder mit dem lebensweltlichen Zugang der Menschen zur Natur als Teil ihrer Heimat zu beschäftigen. Dabei könne aus politischen Gründen nicht einfach an die alte Tradition des Heimatschutzes aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg angeknüpft werden. Statt dessen sei dieser kulturell bewusste, lebensweltliche Bezug im Kontext nachhaltiger Entwicklung neu formulieren, so die Autoren. Als Hauptgrund für das häufig negative Image des Naturschutzes wird seine einseitige ökologisch wissenschaftliche Orientierung ausgemacht. Die Naturwissenschaft Ökologie gilt als wertfrei. Es wird daher davon ausgegangen, dass der ökologische Naturschutz sachlich zwingend ist. Dennoch wird er in der Praxis oft nicht akzeptiert. Denn Naturschutz ist - im Gegensatz zur Ökologie als Wissenschaft - ein gesellschaftliches Handlungsfeld, in dem Wertentscheidungen kulturelle Voraussetzung für das (politische) Handeln sind. Daher ist auch der ökologisch motivierte Naturschutz weltanschaulich geprägt. Er vertritt oft unterschwellig konservative und zivilisationskritische Ziele, die Widerstände in der Gesellschaft provozieren. Hinweis: Die Studie "Naturschutzbegründungen" (ISBN 3-7843-3839-9) ist ab sofort beim Landwirtschaftsverlag, Münster-Hiltrup, für 14 zu beziehen.



     
      URL: http://www.bfs.de
    26.11.2003
    13 : 48


     
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