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    Biokarpfen sind Selbstversorger! Der Karpfen ist "Biotier des Monats"

     

    Mainz, 29.11.2004. Fast dreiviertel der Meeresfischbestände sind überfischt oder von einer Überfischung bedroht. Derzeit gehört die Aquakultur zu den am schnellsten wachsenden Bereichen in der Nahrungsmittelerzeugung. In Deutschland betrifft dies vorwiegend die Forellen- und Karpfenzucht. Mit über 10.500 Tonnen pro Jahr ist Deutschland heute der wichtigste Karpfenproduzent Europas. In der konventionellen Teichwirtschaft werden Besatzdichten von bis zu 50.000 Tieren pro Hektar Teichfläche erreicht. Hiermit verbunden sind gesundheitliche und ökologische Problemen, wie sie von der Massentierhaltung auf dem Lande bekannt sind. Warum Bioteichwirte einen anderen Weg einschlagen und maximal 3.000 Fische pro Hektar halten, zeigt Bioland unter www.biotiere.de. Dort wird der Karpfen als "Biotier des Monats" präsentiert. Neben dem Karpfen sind bereits viele andere Tiere mit einem Portrait "ins Netz gegangen". Der Karpfen ist ein Allesfresser mit geringen Ansprüchen an Futter und Umwelt. Er ist sehr robust, bleibt schlank und hat ein festes Fleisch. Trotz dieser geringen Ansprüche gibt es in der Art der Teichbewirtschaftung große Unterschiede: Im Gegensatz zu intensiven Fischhaltesystemen baut der ökologische Fischwirt auf eine niedrige Besatzdichte. So verursachen die Ausscheidungen der Tiere keine Gesundheits- und Umweltprobleme, wie das "Kippen" des Sees. Vielmehr bilden die Ausscheidungen einen wertvollen Dünger für die Tier- und Pflanzenwelt des Teiches. Damit können sich die Biokarpfen weitgehend aus dem ernähren, was im Teich wächst und gedeiht. Fischmehl und Soja sind daher überflüssig. Doch Fischwirte müssen sich zunehmend auch mit Tieren aus der Luft beschäftigen: Als natürliche Feinde der Karpfen ernähren sich Kormorane aus dem, was im Teich wächst und verursachen den Karpfenzüchtern gravierende Verluste. Für Biozüchter besteht die Herausforderung darin, eine einvernehmliche Lösung mit Vogelschützern zu finden. Zum einen gilt es, weiterhin einen konsequenten Naturschutz zu praktizieren, zum anderen darf hierbei nicht die Existenz des Bioteichwirtes unmöglich gemacht werden. Im Januar ist das Kaninchen "Biotier des Monats". Dann wird verraten, warum Bioland für dieses vernachlässigte Haustier besondere Lobbyarbeit betreibt, warum die Haltung von Kaninchen in engen Ställen besonders schlimm ist und warum die Tierhalter meist gute Innenarchitekten sind. Bioland - Bundesverband, Kaiserstr. 18, 55116 Mainz Ressort Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Alsfeld, Tel. 0 61 31 / 23 97 9 -17, Fax. 0 61 31 / 23 97 9 -27, E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@bioland.de Bundesvorstand, Thomas Dosch, Tel. 0 61 31 / 23 97 9 -14, Fax 0 61 31 / 23 97 9 -27, E-Mail: bundesvorstand@bioland.de



     
      URL: http://www.bioland.de
    29.11.2004
    09 : 26


     
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