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    Internationale Klimapolitik

     

    Klimakonferenz (CoP10) in Buenos Aires vom 6.-17.12.2004: WWF erwartet Aufbruchssignale für verstärkten Klimaschutz Am Montag 6.12. startete in Buenos Aires die zehnte weltweite UN Klimakonferenz (CoP 10). Es ist die letzte Verhandlungsrunde, bevor das Kioto-Protokoll im Februar 2005 in Kraft tritt. Der WWF erhofft von der Konferenz deutliche Signale, um die Klimaschutzanstrengungen erheblich auszuweiten. Ziel müsse es sein, die durchschnittliche globale Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu halten. Was nach der Ratifizierung des Kioto-Protokolls geschehen muss Um dem Klimawandel wirksam zu begegnen, müssen internationale und nationale Anstrengungen dringend intensiviert werden. International ist das Kioto-Protokoll von zentraler Bedeutung. 1997 verständigte sich die Staatengemeinschaft in der japanischen namensgebenden Stadt darauf, den Ausstoß der sechs wichtigsten Treibhausgase der Industrieländer von 2008 bis 2012 um durchschnittlich fünf Prozent gegenüber dem Wert von 1990 zu reduzieren. Das Kioto-Protokoll Vom Beschluss bis zum völkerrechtlich verbindlichen Vertrag war es allerdings ein langer Weg - sieben Jahre. Das Protokoll kann erst in Kraft treten, wenn mindestens 55 Länder, die 1990 für mindestens 55 Prozent der in den Industrieländern ausgestoßenen Treibhausgasemissionen verantwortlich waren, ratifiziert haben. Mit dem klaren Nein der US-Administration im Jahr 2001 zu dem Vertragswerk stand es vor einer schweren Bewährungsprobe. Nachdem letztendlich und nach langem Zögern im Hebrst 2004 auch Russland zugestimmt hatte, war der Weg für den Klimaschutzvertrag frei. Das Kioto-Protokoll wird nun plangemäß am 16. Februar 2005 in Kraft treten. Zum ersten Mal hat sich damit die internationale Staatengemeinschaft rechtlich verbindlich verpflichtet, die Emissionen der sechs wichtigsten Treibhausgase in den Industriestaaten quantitativ zu begrenzen beziehungsweise in der Mehrzahl der Staaten zu verringern. Im Fokus stehen die Stromerzeuger Denn da sind sich die Experten einig: Es bedarf noch wesentlich weitergehender Anstrengungen bei den Emissions-Reduktionen, um die globale Erwärmung in einem gerade noch tolerierbaren Rahmen zu halten. Nicht nur eine erfolgreiche Umsetzung des Kioto-Protokolls für den Zeithorizont 2008 bis 2012, sondern insbesondere auch die Weiterentwicklung des Klimaschutzabkommens hin zu ambitionierten Verpflichtungen stehen mit hoher Dringlichkeit auf der Agenda. In Deutschland zeigt der Trend der CO2-Emissionen nur noch sehr schwach nach unten, im Stromsektor steigen sie sogar wieder drastisch an. Dies ist alarmierend. In Deutschland bietet sich gerade im Stromsektor in den kommenden beiden Dekaden eine historische Chance: rund 40.000 Megawatt, das heißt fast die Hälfte der deutschen Kraftwerke, müssen erneuert werden. Bedenkt man, dass Braunkohlekraftwerke 40 und Gaskraftwerke 30 Jahre am Netz sind, werden hier in entscheidendem Maße Emissionsverläufe der Zukunft entschieden.



     
      URL: http://www.wwf.de
    15.12.2004
    16 : 58


     
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