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    Bundesregierung: Diskussion um Windenergie "sehr emotional" und teilweise "unsachlich"

     

    07.04.2005, 14:37 Uhr Berlin - Die öffentlichen Diskussionen um die Windenergie werden teilweise "sehr emotional" und zum Teil "unsachlich" geführt. Dies erklärt die Bundesregierung in der Antwort (15/5188) auf eine Kleine Anfrage der FDP zur "Gefährdung einheimischer Greifvogel- und Fledermausarten durch Windkraftanlagen" (15/5064). Die Regierung verweist dazu unter anderem auf US-Studien. Danach kollidierten etwa 60 bis 80 Millionen Vögel an Fahrzeugen, 98 bis 980 Millionen Vögel an Gebäuden und Fenstern, bis zu 17 Millionen Vögel an Freileitungen, bis zu 40 Millionen an Sendemasten und etwa 10.000 bis 40.000 an Windenergieanlagen. Einen weiteren Beitrag zur Versachlichung lieferten zudem die Ergebnisse einer Studie des Naturschutzbundes Deutschland über die Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel. Danach seien Beeinträchtigungen der Vogelfauna durch Windenergieanlagen "nicht in dem Maße eingetreten, wie dies in der Vergangenheit vermutet und in der Presse dargestellt wurde". Zur Verminderung der Vogelschlaggefahr werde eine standortbezogene Risikoabschätzung im Einzelfall vorgenommen. Insgesamt sind den Angaben zu Folge im Erfassungszeitraum 1989 bis November 2004 bundesweit 278 tote Vögel und 285 tote Fledermäuse an Windkraftanlagen gefunden und als so genannte Schlagopfer erfasst worden. Die meisten Opfer bei den Vögeln waren insgesamt 44 Rotmilane, 27 Mäusebussarde, 14 Seeadler, 12 Silbermöwen und 10 Turmfalken. Zu den geschützten Vogelarten Rotmilane und Seeadler wird dargelegt, die Bestandszahlen der Seeadler hätten - mit 467 Brutpaaren im Jahr 2004 - "stetig zugenommen". Beim Bestand an Rotmilanen lasse sich aufgrund der aktuellen Daten keine Bestandsveränderung feststellen.



     
      URL: http://www.iwr.de
    07.04.2005
    16 : 46


     
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