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    NABU fordert Einsatz von Erdkabeln beim Stromnetzausbau

     

    25.04.2005 Tschimpke: Höhere Akzeptanz und schnellere Genehmigung Berlin – In der Diskussion um den Ausbau des Stromnetzes wegen der verstärkten Nutzung Erneuerbarer Energien hat der Naturschutzbund NABU die Verlegung von Erdkabeln für neue Hochspannungstrassen gefordert. „Auf Freileitungen muss aus Rücksicht auf Mensch und Natur so weit wie möglich verzichtet werden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Die Mehrkosten für die Verlegung von Erdkabeln seien mit rund 30 Prozent viel niedriger als von den Stromkonzernen oft behauptet und würden zudem durch eine deutlich höhere Akzeptanz in der Bevölkerung sowie schnellere Genehmigungsverfahren aufgewogen. „Die zukünftige Regulierungsbehörde muss diese Mehrkosten bei der Genehmigung der Netznutzungsentgelte anerkennen“, betonte der NABU-Präsident. Damit würden die anfallenden Mehrkosten auf die Stromverbraucher umgelegt. Nach Ansicht des NABU darf der erforderliche Netzausbau nicht als Hemmnis für die verstärkte Nutzung Erneuerbarer Energien gesehen werden. „So wie heute neue Trassen für den Transport von Strom aus Windkraft notwendig werden, werden zukünftig alte Trassen überflüssig, wenn Kohle- oder Atomkraftwerke stillgelegt werden“, sagte der NABU-Präsident. Wenn jetzt vermehrt auf Erdkabel gesetzt werde, könne das Freileitungsnetz in Zukunft ausgedünnt werden. „Wir sollten also nicht immer nur über die Risiken des Netzausbaus, sondern auch über Chancen des Umbaus reden“, so Tschimpke. Für Rückfragen Dr. Frank Musiol NABU-Energieexperte Tel. 0228- 4036-164 mobil 0173-9373241



     
      URL: http://www.nabu.de
    27.04.2005
    19 : 43


     
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