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    Zeitalter der Bombe

     

    Arte beschäftigt sich mit dem "Zeitalter der Bombe" Am 30. Juli (20.45 Uhr) strahlt Arte den ersten Teil des kanadisch-japanischen Fernsehspiels "Hiroshima" aus, das die letzten Wochen vor dem Einsatz der Atombombe aus amerikanischer und japanischer Sicht schildert und die Ereignisse zeigt, die zur Fertigstellung der Bombe führten. Der zweite Teil am 31. Juli (20.45 Uhr) verfolgt den Weg der Bombe nach bestandenen Tests in den USA in den asiatischen Raum. Am 6. August warfen die Amerikaner eine Atombombe auf Hiroshima, am 9. August auf Nagasaki. Im Anschluss zeigt Arte die Dokumentation "Das verstrahlte Paradies" (22.10 Uhr), in der sich der britische Filmemacher Ben Lewis mit der Entwicklung der Atombombe in Frankreich und den französischen Atomtests in der Südsee auseinander setzt. Dabei zitiert Lewis aus jetzt erst bekannt gewordenen Geheimdokumenten des französischen Verteidigungsministeriums. Den Abschluss des Programmschwerpunkts bildet der Fernsehfilm "Schweres Wasser - Hitlers Traum von der Bombe" von Duncan Copp und Andreas Sawall. Darin erzählen sie die Geschichte des einzigen europäischen Wasserkraftwerks in Norwegen, das "schweres Wasser" produzierte und Hitler mit der Besetzung Norwegens 1940 in die Hände fiel. "Schweres Wasser", Deuterium, galt als geeignete Dämpf- und Kontrollsubstanz für Kettenreaktionen bei der Kernspaltung. Aus Sicht der Amerikaner und Engländer hätte Hitler mit der Anlage bald die Atombombe bauen können. Quelle: © www.rp-online.de » HIROSHIMA (1/2) Zum 60. Jahrestag des Atombombenabwurfs über Hiroshima zeigt ARTE ein historisches Fernsehspiel in zwei Teilen, das die letzten Wochen vor dem Einsatz der Atombombe aus amerikanischer und japanischer Sicht schildert. Im ersten Teil werden die Ereignisse geschildert, die zur Fertigstellung der Bombe führen. Präsident Truman, der dem verstorbenen Präsidenten Roosevelt nachfolgt, ist anfangs mit dem Thema Atombombe überfordert. Doch seine Berater überzeugen ihn schnell. Tokio überschätzt seinen politischen Spielraum und ahnt nicht, wie zentral sich Amerikas strategische Ambitionen nach dem Ende des Dritten Reiches auf den asiatischen Raum richten. Japans Eroberungskrieg muss beendet werden, bevor sich Stalin einschaltet. Der südostasiatische Raum soll Einflussbereich der US-Amerikaner bleiben. Der Einsatz der Atombombe könnte Japan direkt treffen, aber durchaus auch als Signal an die UdSSR und den Rest der Welt gewertet werden. ARTE | 30. Juli 2005 | 20:40 DAS ZEITALTER DER BOMBE Der 6. August 1945 ist auch 60 Jahre später ein Tag, an den die Welt mit Schrecken zurückdenkt: An diesem Tag setzten die USA zum ersten Mal die Atombombe ein - mit verheerender Wirkung: Die südjapanische Stadt Hiroshima wurde auf einer Fläche von 13 Quadratkilometern dem Erdboden gleich gemacht. 78.000 Menschen waren auf der Stelle tot, weitere 122.000 starben an den Folgen der Explosion. Drei Tage später vernichtete eine zweite Atombombe die Stadt Nagasaki. Mehr als 200.000 Menschen starben, 150.000 weitere wurden verletzt. Das Sterben an Leukämie und anderen Folgen der Verstrahlung dauert bis heute an. US-Präsident Truman, der den Befehl zum Einsatz der Bomben gab, verteidigte seine Entscheidung zeitlebens mit der Begründung, dass dadurch - und Japans anschließende Kapitulation - eine halbe Million Soldaten auf beiden Seiten vor dem Tod und eine Million vor "lebenslanger Verstümmelung" bewahrt worden seien. Und auch heute noch bilden derartige Stimmen in den USA die Mehrheit. Bis heute hat sich kein US-Präsident bei Japan für die Atombombenabwürfe entschuldigt. In den Medien wird überwiegend die Auffassung vertreten, dass die Bombe ein notwendiges Übel gewesen sei. Trotz ihrer verheerenden Wirkung wurden Atombomben nach Hiroshima und Nagasaki keineswegs weltweit geächtet. Sie machte im Gegenteil seit 1945 eine erstaunliche technische Weiterentwicklung durch. 1949 bricht der erste sowjetische Atomtest das Monopol der USA. In der Folge setzt ein beispielloses Wettrüsten mit Wasserstoffbomben, Mittelstreckenraketen, taktische Atomwaffen und Atom-U-Booten ein. In zahlreichen Krisensituationen benutzen die Atommächte ihr nukleares Potenzial, um den Gegner einzuschüchtern, wie in der Suez-Krise 1956, der Berlin-Krise 1961 oder der Kuba-Krise 1952. Arte | 31. Juli 2005 | 20:40 HIROSHIMA (2/2) Zum 60. Jahrestag des Atombombenabwurfs über Hiroshima: Der Themenabend beginnt mit dem zweiten Teil des historischen Fernsehspiels, das die letzten Wochen vor dem Einsatz der Atombombe aus amerikanischer und japanischer Sicht schildert. Mit der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 war zwar das Kriegsende in Europa gekommen, nicht aber das Ende des Zweiten Weltkrieges. Arte | 31. Juli 2005 | 20:40 DAS VERSTRAHLTE PARADIES Freiheit, Gleichheit und Radioaktivität? Ende der 60er Jahre erkannte Frankreich wie auch China und Großbritannien, dass nur ein eigenes nukleares Potenzial es dem Land ermöglichen würde, im Konzert der Großen mitzuspielen. Die Dokumentation geht der Geschichte der Atomversuche in Frankreich von den 60er Jahren bis in die Gegenwart nach. Die Betroffenen der Atomtestserien auf den Atollen Mururoa und Fangataufa fordern heute die Offenlegung aller Akten - und Entschädigungen. Arte | 31. Juli 2005 | 22:00 SCHWERES WASSER - HITLERS TRAUM VON DER BOMBE Am Wettlauf um die erste Atombombe waren auch Hitlers Elitewissenschaftler fieberhaft beteiligt. Hitler unterhielt - trotz ständiger Dementis und seiner öffentlich ablehnenden Haltung zur Atombombe - geheime Laboratorien zur Erforschung der Kernspaltung. Der amerikanische Wissenschaftler Brett Phaneuf von der A&M Texas University geht in der Dokumentation der Frage auf den Grund, ob der deutsche Führungsstab im Zweiten Weltkrieg insgeheim an der Atombombe baute. Arte | 31. Juli 2005 | 23:20



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    Franz Alts Sonnenseite: Atombombe
    Atombombe

    Franz Alts Sonnenseite: Kind
    Kind

    Franz Alts Sonnenseite: Hiroshima
    Hiroshima

     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    30.07.2005
    13 : 59


     
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