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    + 30.01.2006 + Auf der Suche nach der Energie von Morgen setzen die Europäer ganz überwiegend auf die Sonne. Bei einer EU-weiten Befragung von fast 25 000 Bürgern sprachen sich 48 Prozent für die weitere Erforschung der Solarenergie aus. Nur 12 Prozent wünschen dagegen, dass weiterhin Steuergeld in die Atomkraft gesteckt wird. Dennoch sollten die EU-Staaten weiter über die Nutzung der Kernkraft diskutieren, meinte EU-Energiekommissar Andris Piebalgs bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse soeben in Brüssel. Trotz Unterschieden bei einzelnen Zahlen bestätigte die Umfrage im Auftrag der Kommission ein Meinungsbild, das der österreichische EU-Ratsvorsitz bereits am Montag präsentierte: Die Europäer wünschen erneuerbare Energien aus Wasser, Wind oder Biomasse. Sonnenenergie ist in Mittelmeerländern wie Zypern, Malta, Frankreich und Griechenland besonders beliebt. Aber auch 55 Prozent der Bundesbürger fordern ihre Weiterentwicklung mit staatlicher Unterstützung. Die Erforschung der Atomkraft findet hingegen nur in Schweden und Finnland mit Werten um 30 Prozent größeren Rückhalt. «Die Kommission wird den Mitgliedstaaten nie die eine oder andere Energienutzung vorschreiben», versprach Energiekommissar Piebalgs. Zugleich hob der Kommissar hervor, dass 47 Prozent der Befragten energiepolitische Entscheidungen auf EU-Ebene wünschten. 37 Prozent wollten diese wie bisher den Nationalstaaten überlassen. Nach Darstellung des Energiekommissars hat die Brüsseler Behörde zuletzt weniger für Forschungsprogramme zur Atomkraft ausgegeben als zu anderen Energien. Nach Einschätzung von Fachleuten dürfte sich dies mit dem ITER-Forschungsreaktor zur Kernfusion in Südfrankreich jedoch ändern. Allein dessen Baukosten werden auf 2,3 Milliarden Euro geschätzt. Auch zur Untersuchung von Atommüll-Lagerstätten will die EU-Kommission weiter Geld ausgeben. Piebalgs warnte zugleich davor, an eine «Wunderlösung» in der Energiefrage zu glauben.



     
      URL: http://www.sonnenseite.com
    30.01.2006
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