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    WWF begrüßt Anordnung zur Bergung von Vogelbeifängen durch Fischer Die Vogelgrippe schlägt nicht nur an Land, sondern auch auf dem Meer zu. Um umfassende Informationen über die Tierseuche zu sammeln, ist es nach Einschätzung des WWF nötig, die Fischer stärker einzubinden. Sie kommen vielfach in Kontakt mit toten Vögeln, weil sich jedes Jahr tausende von Vögeln in ihren Netzen verheddern und oft qualvoll als so genannter „Beifang“ verenden. Ob darunter auch infizierte Tiere sind, ist bislang völlig unklar. Das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat die Küstenfischer jetzt angewiesen, alle in Stellnetzen und Reusen ertrunkenen Seevögel zu sammeln und an die Veterinärbehörden weiterzuleiten. Der WWF begrüßt die Neuregelung als längst überfällige Maßnahme. „Jetzt lässt sich feststellen, in welcher Größenordnung Seevögel mit dem Virus infiziert sind und welche Rolle sie bei der Verbreitung der Grippe spielen“, erläutert WWF-Ostsee-Experte Jochen Lamp. „Die Sammlung von Vögeln, die in Fischernetzen umgekommen sind, ist ein erster wichtiger Schritt und kann ein Vorbild für ganz Europa sein“, so Jochen Lamp. Allerdings müsse die Regelung präzisiert werden. Wichtig sei es, Fangort, Zeit und Bestimmung der Vogelart und Individuenzahlen zentral zu erfassen. Der WWF fordert zudem stichprobenartige virologische Untersuchung der geborgenen Tiere. Je Art und Fangplatz müsse mindestens eine Probe analysiert werden. Die Maßnahmen müssten sowohl in den Küstenbereichen als auch in den Binnenseen und in dem deutschen Zuständigkeitsgebiet auf See (der so genannten Deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone) angewandt werden, weil wichtige Vogelkonzentrationsgebiete küstenfern im Meer liegen und durch Stellnetze stark befischt werden. Der WWF erwartet, dass sich die Situation in den kommenden Wochen zuspitzen könnte, weil die Heringsfangsaison mit Stellnetzen in der Ostsee ebenso bevorsteht, wie die zahlreiche Rückkehr der Wasservögel aus ihren Winterquartieren.



     
      URL: http://www.wwf.de
    24.02.2006
    18 : 40


     
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