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    Cellulite

     

    Artikel in Medizin- und Frauenzeitschriften stellen Cellulite, auch Orangenhaut genannt, als eine gottgegebene Unvermeidlichkeit weiblichen Daseins dar. Um ein Kind in sich wachsen zu lassen, muss das weibliche Bindegewebe halt über eine extreme Dehnfähigkeit verfügen, wird da stets analysiert- und die Folge dieser Fähigkeit ist später Cellulite. Als ob die Gebärmutter in den Oberschenkeln angesiedelt ist. Doch wie kommt es, dass Cellulite bei noch ursprünglich lebenden Naturvölkern praktisch unbekannt ist? Cellulite entsteht aufgrund einer Übersäuerung Die Ursache dieses unschönen Phänomens liegt in unserem Essverhalten. Es ist eine Ernährungskrankheit. Daher ist auch kein Cellulite-Gel aus der Tube wirklich erfolgreich. Die Wiederherstellung von dellenlosen Beinen kann nur von innen kommen. Stellt man jedoch seine Ernährung auf die richtige Weise um, kann man Cellulite durchaus wieder los werden- genauso wie Krampfadern, Besenreiser oder Osteoporose. Alle haben sie nämlich mit demselben Phänomen zu tun: Mit einer lang andauernden Übersäuerung unseres Organismus. Wenden wir uns zuerst einem Stiefkind unseres Körpers zu, das wenig Beachtung erhält, jedoch immense Dienste leistet: dem Bindegewebe. “Das Bindegewebe ist viel mehr als ein Stütz- oder Füllgewebe. Es ist ein Funktionsorgan, welches den gesamten Körper durchzieht. Das Bindegewebe ist erstens ein gigantisches Transportnetz. Alle Nährstoffe, Sauerstoff aber auch z. B.: Arzneimittel müssen „ohne Stau“ transportiert werden können. Unser Bindegewebe – eine Müllkippe von Giften Das Bindegewebe ist aber auch die Mülldeponie in Ihrem Körper, denn was der Mensch aufnimmt (auch Umweltgifte, Genussgifte, Nahrungsmittelzusatzstoffe) wird zunächst im Bindegewebe eingelagert. Ist das Bindegewebe überladen, kommt es zu obigen Status und in der Folge zu Störungen im gesamten Gesundheitssystem des Menschen. Zu Erkrankungen kommt es dann, wenn die Grundregulation des Bindegewebes gestört ist und dem über längere Zeit keine Beachtung beigemessen wird. Das Bindegewebe ist zudem einem Telefonnetz ähnlich. 50 Billionen Zellen in ihrem Körper versorgen sich gegenseitig mit Informationen. Eine erkrankte Zelle muss einen „Reperaturtrupp“ anfordern können. Eine Krebszelle muss- übertragen geschildert- den Rettungswagen rufen können. Der Informationsfluss in ihrem Körper ist aber nur dann möglich, wenn jenes gigantische Telekommunikationsnetz, das Bindegewebe, in optimalem Zustand ist. Das Bindegewebe der Frau ist aufnahmefähiger Das weibliche Bindegewebe ist etwas leistungsfähiger als das männliche, wenn es darum geht, Stoffwechselschlacken aufzunehmen und wie eine Art Abfalldeponie zu speichern. Muten wir ihm zu viele solche Stoffe, bzw. Säuren zu, beginnt es zu versulzen, und die Körperzellen können nur noch unzureichend oder gar nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dadurch reagieren sie mit vermehrter Bildung saurer Stoffwechselschlacken- der Teufelskreis schließt sich. Wir Menschen aus der westlichen Welt muten unserem Bindegewebe einiges zu. Mit unserer denaturierten „Zivilisationskost“ führen wir dem Körper nämlich zu 80 bis 90 Prozent säurebildende Nahrung und Getränke zu! Zuviel Säure kann jedoch tödlich enden. Falsche Nahrungsauswahl, Stress- und Spannungszustände, Lärmbelästigung und Angstgefühle können zu einer bedenklichen Übersäuerung des Körpers beitragen. Diese auch „Azidose“ genannte Zivilisationskrankheit führt zu einer Ablagerung von kristallisierten Säuren in Blutgefäßen, Muskeln, Gelenken, Bindegewebe und Lymphgefäßen. Typische Azidose- Beschwerden sind: • abgeschwächte Regenerationsfähigkeit, Infektionsanfälligkeit • chronische Antriebsschwäche, Ermüdung und Kältegefühl • depressive und aggressive Stimmungen, Ruhelosigkeit • Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche • Schmerzempfindlichkeit, besonders der Zähne, auf Kälte und Säure • Karies, Zahnfleischrückgang und Zahnzerfall • glanzloses Haar, Haarergrauen und Haarausfall • trockene, fahle Haut, Hautrisse, Hautunreinheiten, Ekzeme • weiche, brüchige, gespaltene, gefurchte oder verdickte Nägel • Muskelkrämpfe, Ischias- und Gelenkbeschwerden • Rheumatische und arterielle Beschwerden, Neuralgien • Reizungen und Brennen beim Harnlassen, übersäuerter Urin • Übersäuerter Magen, Schweiß- , Mundgeruch • Darmprobleme: Verstopfung, Durchfall, Breistühle, Blähbauch • Zunehmende Verschleimung der Atemwege und Nebenhöhlen • Zu niedriger Blutdruck, Blutdruckschwankungen, Schilddrüsenstörungen. Ein Mindestmaß an Säure braucht der Organismus jedoch, da diese durch Verbrennung zur Energiegewinnung beitragen. Ein gesunder Körper scheidet überschüssige Säuren über die Nieren, das Blut, die Atmung, den Darm und die Haut aus. So wird ein Basen- Säuren- Gleichgewicht mit einem schwach basenüberschüssigen pH- Wert von 7,4 beibehalten. Essen wird jedoch andauernd zu viele säuernde Nahrungsmittel, kapituliert der Körper. Zentrum der Gesundheit Sinsheim Weitere Beratungen und Informationen unter http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zentrum/krankheiten/cellulite.html



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    Zentrum der Gesundheit: Cellulite einfach beseitigen
    Cellulite einfach beseitigen

     
      URL: http://www.zentrum-der-gesundheit.de
    25.05.2006
    17 : 21


     
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