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<p>Berlin / D&uuml;sseldorf, 18. Oktober 2011. Das DDR Museum in Berlin steigt auf den unabh&auml;ngigen &Ouml;kostromanbieter <strong>natur</strong>strom um. Bei einem j&auml;hrlichen Energiebedarf von rund 300.000 kWh vermeiden das DDR Museum und das angeschlossene DDR-Restaurant Domklause somit &uuml;ber 150 Tonnen CO2 pro Jahr.</p>
<p>&bdquo;Wir sind zwar ein Museum, leben aber deswegen noch lange nicht in der Vergangenheit&ldquo;, kommentiert Direktor Robert R&uuml;ckel den Wechsel. Bei der Wahl eines passenden Stromversorgers hat das Museum strenge Qualit&auml;tskriterien angelegt. &bdquo;Die qualitative Bandbreite unter den unz&auml;hligen &Ouml;kostromtarifen ist erstaunlich gro&szlig;&ldquo;, wei&szlig; R&uuml;ckel. &bdquo;Den Ausschlag f&uuml;r <strong>natur</strong>strom hat nicht zuletzt die hohe F&ouml;rderung f&uuml;r neue &Ouml;kostromkraftwerke gegeben. Dadurch wird gew&auml;hrleistet, dass unser Wechsel auch tats&auml;chlich den Energiemix ver&auml;ndert&ldquo;, so der Direktor weiter.</p>
<p><strong>natur</strong>strom-Vorstand Oliver Hummel beobachtet auch sieben Monate nach Fukushima ein lebendiges Interesse an &Ouml;kostrom: &bdquo;Fast 1.000 neue Kunden pro Woche entscheiden sich f&uuml;r <strong>natur</strong>strom. F&uuml;r die traditionell ruhigen Sommer- und Fr&uuml;hherbstmonate sind das sehr gute Zahlen.&ldquo; In der Hauptstadt hat das bundesweit aktive Unternehmen seine Position gefestigt. &bdquo;Berlin ist mit fast 20.000 <strong>natur</strong>strom-Haushalten eine unserer Hochburgen&ldquo;, erl&auml;utert Hummel. &bdquo;Neben Privatkunden entscheiden sich auch immer mehr Gewerbe und &ouml;ffentliche Einrichtungen f&uuml;r <strong>natur</strong>strom.&ldquo;</p>
<p>Das DDR Museum geh&ouml;re Hummel zufolge in der Berliner Museumslandschaft zu den <strong>natur</strong>strom-Vorreitern. &bdquo;Als Energietr&auml;ger der DDR geh&ouml;ren Kohle- und Atomkraft eigentlich selbst ins DDR Museum&ldquo;, findet der <strong>natur</strong>strom-Vorstand. Auf seiner Ausstellungsfl&auml;che von rund 1.000 m2 z&auml;hlte das Museum allein in der ersten Jahresh&auml;lfte 2011 rund 250.000 Besucher. Gut zu wissen, dass zwar die Exponate Relikte der Vergangenheit sind, das Museum selbst jedoch auch die Zukunft im Blick hat.</p>
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Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in D&uuml;sseldorf gegr&uuml;ndet. Heute geh&ouml;rt das Unternehmen mit dem bundesweit angebotenen Produkt <strong>natur</strong>strom zu den f&uuml;hrenden unabh&auml;ngigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt &uuml;ber 200.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energieanlagen, um so Schritt f&uuml;r Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzul&ouml;sen. &Uuml;ber 180 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird <strong>natur</strong>strom j&auml;hrlich vom &bdquo;Gr&uuml;ner Strom Label e. V.&ldquo; mit dem G&uuml;tesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. F&uuml;r ihre Pilotfunktion als erster unabh&auml;ngiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.</p>




drees@naturstrom.de Datum: 18.10.2011
Uhrzeit: 11 : 14

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Diese Nachricht stammt aus dem Angebot von http://www.oekonews.de
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